Bundeswehrwitze

  1. Bei der Musterung:
    „Schieben Sie bitte mal die Vorhaut zurück!“
    „Gerne, wie oft denn?“ 

  2. Eine wahre Geschichte:
    Der Musterungsarzt zum zukünftigen Rekruten:
    „So, und jetzt setzen sie doch mal bitte die Brille ab!“
    „Aber dann seh ich doch nix mehr…“
    „Das werden wir herausfinden… Lesen sie doch bitte mal die Zahlen da vor!“
    „Welche Zahlen?“
    „Na, die auf der Tafel!“
    „Welche Tafel…“
  3. Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar, daß er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an.
    Plötzlich bemerkt er, daß neben ihm der Musterungsarzt sitzt. Geistesgegenwärtig spricht er ihn an:
    „Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum Olympiazentrum?“
  4. Beim Bund – üblicher Spruch eines Vorgesetzten:
    „Laufschritt hab ich gesagt – das Klappern der Feldflasche geht in einen einheitlichen Pfeifton über…“
  5. Ein Soldat steht als Baum getarnt mitten auf einer Wiese. Am Abend kommt der Feldwebel bei ihm vorbei und brüllt:
    „Hee Sie, Sie haben sich bewegt!“
    Meint der Soldat:
    „Jetzt warten Sie mal. Als mir der Hund ans Bein pinkelte, habe ich mich nicht gerührt! Als mir das Liebespaar das Monogramm mit dem Herz herum in den Hintern schnitzte, hab ich mich nicht gerührt. Aber als die zwei Eichhörnchen gekommen sind, in mein Hosenbein geklettert sind und das eine zum anderen sagte: „Die zwei Kastanien essen wir jetzt und den Tannenzapfen nehmen wir mit nach Hause, da hab ich mich aber schon gerührt…“
  6. „Unteroffizier Hartmann, was tun Sie, wenn Sie Wache haben und der Munitionsbunker fliegt in die Luft?“
    „Ich gebe einen Warnschuss ab…“
  7. Musterung beim Bund.
    „Na was sind Sie denn?“
    „Ich bin Komiker“
    „Komiker – na dann zeigen Sie mal, was Sie können!“
    Der Komiker reißt die Tür auf und brüllt raus:
    „Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt…“
  8. „Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz“, belehrt der Unteroffizier die Rekruten, „also Vorsicht, Leute – immer schön den Kopf weg…“
  9. Beim Bund:
    „Die Füße berühren den Boden nur zur Richtungsänderung!
  10. Fahnenjunker:
    „Jetzt spielen wir das Hubschrauberspiel: Ich brumme und ihr rotiert…“
  11. General (3 goldene Pickel) kommt zur Wache, Soldat:
    „Morgen Herr Oberst, heute in Gold?“
    (Echt passiert…)
  12. Ein neubeförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernräume. Als er vom Stabsarzt durch die Revierkrankenstuben geleitet wird, sieht er einen Schwerverletzten:
    „Äh, was fehlt dem Kerl?“
    „Typhus, Herr Oberst.“
    „Typhus? Äh, ja. Scheußliche Krankheit, selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder wird blödsinnig…“
  13. Stehen zwei Offiziere zusammen und streiten darüber, ob Sex Spaß oder Arbeit ist. Nach einiger Zeit kommt ein Oberfeldwebel vorbei und wird von den beiden herangerufen.
    „Herr Oberfeldwebel! Wir streiten gerade darüber, ob Sex Arbeit oder Spaß ist! Was meinen Sie?“
    Der Oberfeldwebel überlegt eine kurze Zeit und sagt dann:
    „Meine Herren, Sex kann nur Spaß sein! Wäre es Arbeit, müßte ich das ja auch noch für Sie übernehmen…“
  14. Rekrut: „Herr Leutnant, wir haben einen Schwulen in unserer Kompanie.“
    Leutnant: „So wer ist es denn?“
    Rekrut: „Küssen Sie mich und ich verrate es Ihnen…“
  15. „Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?“
    „Nein – wie denn?“
    „Ich erzähl’s Ihnen morgen!“
  16. Dreht den Spieß solange, bis die Sau durch ist…
  17. Die Zeit beim Bund war die schönste meines Lebens – so viele Männer…
  18. Sitzen ein Leutnant und ein Gefreiter nebeneinander beim Friseur. Der Leutnant wird – nach beendetem Haarschnitt – gefragt:
    „Haarwasser, der Herr?“
    Er antwortet : „Nee, nee, lassen Sie das mal, wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff.“
    Sagt der Gefreite : „Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun, meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht…“
  19. Der Stabsarzt sieht bei der Musterung den kleinsten Penis aller Zeiten, er ruft einen Kollegen herbei und macht ihn auf die Kümmerform aufmerksam.
    Ärgert sich der Rekrut: „Sie haben wohl noch nie einen erigierten Penis gesehen!?“
  20. Herr Hauptmann, der Gefreite Schneider ist ohne Fallschirm abgesprungen.“
    „Was, schon wieder?!“
  21. Steckt ein 5-Tonner im Schlamm fest. Fahrer steigt aus und fragt 5 Offiziere, die daneben stehen, ob sie ihn rausschieben.
    Die Offiziere stellen sich hinter den 5-Tonner und schieben, während der Fahrer Gas gibt. Als der 5-Tonner aus dem Schlamm raus ist, fragt den Fahrer einer der von oben bis unten mit Schlamm bespritzten Offiziere, was er denn geladen hat.
    Antwort: 20 Rekruten…
  22. Was ist der Unterschied zwischen einem Penner und einem Bundeswehrsoldaten?
    Der Penner hebt seinen rechten Arm nur zum Trinken…
  23. Aus dem Panzerhandbuch:
    „Man unterscheidet zwischen rechter und linker Seite des Panzers.“
    Die hydraulischen Verbindungen stellen die hydraulischen Verbindungen her.“
  24. 1984 beim Bund; Manöver; Lüneburger Heide, Kompaniechef (A) fragt die Position eines seiner Panzer (B) ab (per Funk):
    A: B, wo befinden Sie sich?
    B: alpha plus eins vier, minus vier zwei
    (Pause)
    A: Dann befinden Sie sich ja mitten im XY-Moor!!
    B: Das ist rrrichtig — und zwar bis zur Kettenabdeckung…
  25. „Das Militär verabscheut Homosexuelle. Es befürchtet, diese können am Feind Gefallen finden.“ (Joop)
  26. Warum dürfen Kampfstände maximal 1.80 m tief sein?
    Weil ab 2.50 m Bodentiefe mit Auftreten von Pionieren zu rechnen ist…
  27. Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust und fragt „Was sehen Sie ?“
    „Nichts“ antwortet der Bauernsohn.
    Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. „Was sehen Sie ?“
    „Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!“
    „Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne…“
  28. Der General besucht ein Sanitätsbataillon. Fragt der Kommandeur den General: „Wissen Sie eigentlich, wieviele schwule Sani’s es gibt?“
    General: „Keine Ahnung.“
    Kommandeur: „Viel zu wenisch..“
  29. Warum schickt man keine Panzergrenadiere auf Telefonmasten?
    Die versuchen immer, die Hubschrauber zu füttern…
  30. Woran erkennt man einen schwulen Sani?
    Am blauen Barett…
  31. Sani zum Panzerfahrer: Wissen Sie eigentlich, was das kleinste Bauteil des Leopard II ist? Das würde mich echt mal interessieren.
    Panzerfahrer: Das ist wohl da so ein Dichtring in der Einspritzpumpe.
    Sani: Falsch, das Gehirn des Panzerkommandanten…
  32. Szene im Offzheim:
    Ein stolzer Heeresflieger geht aufs Klo und trifft dort einen kleinen Jungen, der hier immer die Toiletten säubert. Dieser schaut ihn staunend mit großen Augen an und pustet vor lauter Aufregung vor sich hin.
    Der große Heeresflieger: „Na, mein Kleiner, du findest mich wohl richtig toll?“
    Der Kleine nickt.
    „Willste mein tolles Barrett geschenkt haben, ich hab noch welche in Reserve?“
    Der Kleine nimmt es ganz stolz an. Der Heeresflieger verschwindet wieder. Kurz danach kommt ein Luftwaffenpilot aufs Klo, und der Kleine staunt und pustet wieder vor sich hin.
    Der Pilot:“ Was ist denn los, willst du mir einen blasen oder was?“
    Der Kleine:“ Nee, die Mütze hab ich nur geschenkt bekommen!“
  33. WER ist der größte Feind des Grenadiers?
    Der Rasenmäher! Nimmt Licht, Deckung und die Nahrung weg… 

  34. Beim Waffenunterricht:
    Feldwebel:“…und einem Flüchtenden darf nur in die Beine geschossen werden. Also Brustbein, Schambein, Stirnbein, Jochbein und so weiter.“
  35. Feldwebel: „Wer von Ihnen ist musikalisch?“
    „Ich.“
    „Gut, sie tragen das Klavier ins Kasino…“
  36. Wußtest Du, daß die Bundeswehr schon in der Bibel erwähnt wurde?
    „…und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher…“ 

DIENSTPLAN:

02.30
Wecken

02.35
Körperpflege, Bettenbau, Verpacken, Raustreten

02.36
Parole

02.40
70 km Marsch zum Truppenübungsplatz

05.00
Frühstück

05.05
Gefechtsausbildung (Vergraben des LKW 5 to)

08.00
Sportausbildung (5000 m gleiten)

09.05
Überleben im Gelände (Stationsausbildung)
1. Erlegen von Borstenvieh (mit Taschenmesser)
2. Zelten in stehenden Gewässern
3. Sammeln von Pilzen (unter Feindbeschuß)

11.30- 12.00
Mittagspause (zwischenzeitlich Überfallauf den Essenfahrer der Nachbarkompanie)

12.05
Waffen- und Schießausbildung
Der Brückenlegepanzer (zerlegen, zusammensetzen)

15.00
Gefechtsausbildung (Ausgraben des LKW 5 to)

17.00
Rückmarsch mit Gesang

20.00
Großes Revierreinigen

Stube 265-267: Kaserne

Stube 268,269: Blockern des Hubschrauberlandeplatzes

Stube 270,271: Truppenübungsplatz

23.00
Danach Abendessen und Zapfenstreich
MIT NATO-ALARM IST ZU RECHNEN!


  1. Als ich beim Bund mal ’nen kalten Unimog den Berg raufprügelte, mußte ich einen Gang ziemlich heftig einlegen um nicht zurückzurutschen. Daruf bekam ich von ’nem Hauptmann zu hören …ob ich nicht wüßte, wie ein Soldat ein Auto zu fahren hätte…
    Eine recht spontane Antwort brachte mir ein Dienstwochenende ein: „Ein Soldat schaltet, wie er spricht: Laut und deutlich!“
  2. Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den „Zapfen gewichst“; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: „Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte?“
    Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: „Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!“
    Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
    „Müller! Wo waren Sie gestern Abend?“
    Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: „HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!“
    „Na ja“, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?“
    Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: „HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!“
    Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: „Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau!“
    „Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.“
    „Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen?“
    „Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen…“
  3. Im Manöver ist eine Brücke gesperrt. Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift „Gesprengt!“.
    Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reißt den Feldstecher hoch und liest: „Wir schwimmen!“
  4. Vor etwa einem Jahr wirklich passiert: Jemand tritt seinen Wehrdienst an und stürzt schon nach wenigen Tagen auf dem Weg zum Sportplatz, verletzt sich dabei schwer am Knöchel. Einer der Grünspechte wird zum Vorgesetzten geschickt, um den Unfall zu melden. Er platzt in’s Büro, macht artig Männchen und meldet. „Kamerad XY ist in Ausübung seiner Pflicht gefallen!“
    Und das in Friedenszeiten. Der Ordenständer soll sehr blaß geworden sein…
  5. Siehst Du den Spieß im Moore winken, wink zurück und laß ihn sinken.
  6. Aushang am schwarzen Brett:
    Sieger des Panzertarnwettbewebs ist der 3. Zug. ZgFhr 3.Zg. wird gebeten, HEUTE noch Verlustmeldung 3fach KPz Leo II im GeZi abzugeben!
  7. Zugführer beim morgendlichen Antreten:
    „1. Zug stillgestanden!“
    „1. Zug kehrt!“
    „1. Zug bückt Euch!“
    „Morgen Ihr Ärsche!“
  8. Der General soll kommen. Alles überschlägt sich. Alle Wege gefegt, der Bordstein weiß gestrichen, der Rasen grün, ebenso die neuen Lafetten. Nur ganz oben an die Raketenspitze kommt man nicht ‚ran. Was nun?
    Der Spieß hat den rettenden Einfall: „Schmeißen wir den Farbeimer hoch, die Brühe läuft dann allein herunter.“
    Gesagt – getan. Aber der Eimer bleibt leider oben. Was nun?
    Da ist der General auch schon da. Guckt in alle Ecken und nickt befriedigt. Bis er die Rakete mit dem Eimer auf der Lafette entdeckt: „WASNDAS????“
    Alles druckst ‚rum. Bis auf Gefreiten Meier: „Das ist doch der neue Neutronenreflektor, Herr General.“
    Antwortet der: „Weiß ich selber, aber warum ist das Ding nicht gestrichen?!“
  9. Ein junger Offizier soll in die Schreibstube versetzt werden. Bei der Vorstellung fragt ihn sein Kommandeur: „Wie viele Anschläge schaffen Sie in der Minute?“
    Der Soldat runzelt die Stirn: „Brauchen Sie einen Mitarbeiter oder einen Terroristen?“
  10. „Mein Name ist Stein, und ich bin hart wie Stein. Schreiben Sie sich das hinter die Ohren! So, und wie heißen Sie?“ fragt der Feldwebel den Rekruten.
    „Steinbeißer, Herr Feldwebel…“
  11. Freundlich schlägt der General bei der Truppeninspektion dem Rekruten auf die Schulter: „Wie geht’s uns denn, mein Sohn?“
    Der strahlt und freut sich: „Toll, Vati, daß du dich endlich meldest. Mutti sucht dich schon seit Jahren…“
  12. Der Spieß zum wachhabenden Rekruten: „Müller, was tun Sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“
    „Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett…“
  13. Kommt der Kompaniehauptmann in Zivil in seine Kaserne und der Schuetze läßt ihn nicht rein, weil der Hauptmann seinen Ausweis nicht dabei hat.
    „Aber Sie müssen mich doch erkennen, ich bin doch der Hauptmann!“
    Darauf der Schütze: „Wenn Sie der Hauptmann sind, bin ich Captain Kirk.“
    Der Hauptmann bekommt einen dicken Hals, fährt nach Hause, holt seinen Ausweis und erscheint nach einer Stunde und mit tierischer Wut im Magen wieder am Tor.
    „Sehen Sie jetzt, daß ich der Hauptmann bin?“
    Dr Schütze nimmt seine Packung Zigaretten, zieht eine Zigarette raus und spricht in die Packung: „Scotty, beam‘ mich rauf! Ich glaube, es gibt gleich furchtbaren Ärger…“
  14. Steht ein Schütze am Wachtor und hält Dienst. Kommt auf einmal der UvD an und sagt: „Hey, Schütze, heute kommt der General. Wenn er kommt, sofort Meldung an mich!“
    Der Schütze einigermaßen eingeschüchtert: „Jawoll!“
    Nach einer Stunde – der General ist noch nicht gekommen – turnt wieder der UvD an. Diesmal noch hektischer: „Sobald der General da ist, sofort Meldung machen!“
    Wieder 30 Minuten später der UvD zum Schützen: „Sobald der General da ist, sofort Meldung zu mir!“
    Das geht alle 20 Minuten so weiter, bis auf einmal eine Limousine vor dem Kasernentor hält. Der Schütze geht auf den Wagen zu und fragt: „Hey, du! Bist du der General?“
    Sagt der General: „Ja, der bin ich. Und?“
    Sagt der Schütze: „Dann verpiß dich lieber schnell, der UvD sucht dich schon die ganze Zeit…“
  15. Beim Formaldienst (Marschieren):
    Abstand zum Vordermann genau 80 cm, 81 cm ist Fahnenflüchtig, 79 cm ist schwul…
  16. Lesen Sie mal laut vor, was dort drüben auf der Tafel steht, befiehlt der Arzt bei der Musterung des möglichen zukünftigen Rekruten.
    „Was für eine Tafel? Ich sehe keine!?!“
    „Sehr schön“, antwortet der Doc. Es ist nämlich auch keine da…
    Tauglich…
  17. „Soldat Müller, kommen sie mal aus dem Auto und gucken sie sich an, wie sie drin sitzen!!“
  18. Kürzester (bis jetzt): Aufkleber an einem Panzer: „Hubraum statt Spoiler!“
  19. „Macht der BUND selbstständig?“ – „Keine Ahnung, mal den Spieß fragen.“
    „Macht der BUND gleichgültig?“ – „Is mir doch egal!“
    „Macht der BUND gewalttätig?“ – „Willst du eine auf’s Maul, Mann?“
  20. Vor dem Munitionsdepot, zum wachhabenden Soldaten:
    „Sag mal, wie kannst du hier rauchen. Ein Funke und die ganze Munition fliegt in die Luft!“
    „Sind das meine Granaten?“
  21. Warum haben Pioniere beim Bund die interne Bezeichnung BTW5?
    Antwort:
    Blind, taub, wasserdicht und aufblasbar bis 5 atü…
  22. „Sie ziehen hier dran, dann zählen Sie 21 – 22 – 23, und dann werfen Sie die Granate weit weg!“
    …Ja, stell Dir vor, so ein Arschloch, der Feldwebel. Das Ding ist bei 9 schon losgegangen…
  23. Kurzsichtiger Feldwebel: „Stillgestanden! Das gilt auch für den Kleinen da hinten mit der roten Mütze.“
    Zaghafter Einwand: Aber, Herr Feldwebel, das ist doch ein Hydrant!“
    Feldwebel: „Egal, hier haben auch Akademiker zu gehorchen!“
  24. Dienstvorschriften:
    * „Ab einem Wasserstand von 1.20 m beginnt der Soldat selbständig mit Schwimmbewegungen. Die Grußpflicht entfällt hierbei.“
    * Am Ende des Baumes hört der Soldat selbstständig mit den Kletterbewegungen auf…
    * Beim Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.
  25. Die jungen Fallschirmspringer sollen zum erstenmal aus dem Flugzeug abspringen. Der Spieß führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus.
    Nur einer wehrt sich mit Händen und Füßen, doch schließlich kann ihn der Spieß doch in die Tiefe befördern.
    Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spieß: „Über einen solchen Feigling können sie noch lachen ?“
    „Feigling ist gut – das war unser Pilot!“…
  26. Bei der Bundeswehr, erster großer Absprung für die Wehrpflichtigen Fallschirmjäger. Der Feldwebel gibt im Flugzeug den Tagesbefehl aus: „Männer, in drei Minuten ist Absprung. Denkt dran: wenn ihr auf 1000 Meter seid, Reißleine ziehen, der Fallschirm öffnet sich. Tut er es nicht, Ersatzleine ziehen, der Reservefallschirm öffnet sich. Wenn ihr gelandet seid, holt euch der LKW ab!“
    Der Gefreiter Meier springt also, zieht bei 1000 Meter die Reißleine
    >>> NICHTS PASSIERT <<<
    Der Gefreite Meier zieht die Ersatzleine
    >>> NICHTS PASSIERT <<<
    Darauf der Gefreite Meier:
    „Typisch Bund, nichts klappt hier! Jede Wette, daß der LKW auch nicht da ist!“
  27. Wozu haben die neuen Spaten der Luftwaffe kleine, rote Knöpfe ?
    Wenn man draufdrückt springt einer vom Heer raus, und fragt: „Wie lang, wie breit, wie tief ?“
  28. Gilt für Offiziere:
    08/15 … 0 Ahnung, 8 Stunden Dienst, A15 Besoldung [stimmt aber auch alles, also kein Witz]
  29. Abschlußantreten der EK’s, alle schon in Zivil und in Entlassungsstimmung…
    Spieß: „… und die Sachen werden dann bei mich abgegeben!“
    Kompaniechef:“… bei mir !“
    Spieß:“OK, die Sachen also dann zum Kompaniechef…“
  30. Alle Soldaten riechen nach Wasser.
    …die vom Heer nach Grundwasser
    …die von der Marine nach Seewasser
    …und die von der Luftwaffe nach Rasierwasser
  31. Feldwebel macht dem Oberst Meldung:
    „Kompanie vollzählig versammelt zum Mathematikunterricht.“
    „Aha, rühren! – So meine Herren, dann will ich Ihnen mal auf den Zahn fühlen: Wieviel ist 3 mal 4, Sie da!“
    „12, Herr Oberst!“
    „Gut, gut! – Wat sinse denn von Beruf?“
    „Mathematiklehrer, Herr Oberst!“
    „Wat se nich sagen. Dann müssen Sie ja auch schwierije Aufjaben können. Wieviel ist 7 mal 7, na?“
    „49, Herr Oberst!“
    „Wie haben se det jemacht?“
    „Ich habe gerechnet: 10 mal 7 ist 70, 3 mal 7 ist 21, 70 weniger 21 ist 49.“
    „Ganz gut. – Aber damit se nich denken, ich bin dumm, ich habe gerechnet: 5 mal 10 ist 50, weniger 1 ist 49! – Weitermachen!“
  32. Bei der Bundeswehr sitzen doch alle im selben Boot…
    …das Heer rudert, die Marine steuert und die Luftwaffe fährt Wasserski!
  33. Luftwaffenoffizier macht abfällige Bemerkungen über das Heer.
    Kommt ein Offzier vom Heer und fragt: „Haben sie was gegen das Heer ?“
    Luftwaffenoffizier: „Ja, Napalm.“
  34. Und Gott sprach zu den Steinen: „Steine, wollt ihr Heeresflieger werden?
    Und die Steine schrien: Nein ,dafür sind wir nicht HART genug!…
  35. Definition:
    * SOLDAT: Soll ohne langes Denken alles tun.
    * Panzerfahrer: Breit fahren, schmal denken
  36. Ein alter Luftwaffensoldat stirbt und kommt -natürlich- in die Hölle.
    Da unten ist ein Einweisungsteufel, der sagt ihm: „Wir haben für den Bund hier drei Höllen. Eine für das Heer, eine für die Marine und eine für die Luftwaffe. Wo wollen Sie hin ?“
    „Oh Mmh.. In der Luftwaffe bin ich so lange gewesen, also probier ich mal die Heereshölle.“
    Ok, er kommt da ihn.
    Dort hocken sie alle im Kreis und sind total fix und fertig. „Was ist denn los, warum seid ihr so fertig?“ fragt er.
    „Ach was! Morgen werden wir ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet!“
    „Nee nee“, denkt er sich und läßt sich von dem Teufel in die Marinehölle bringen.
    Dort hocken sie alle im Kreis und sind total fix und fertig. „Was ist denn los, warum seid ihr so fertig?“ fragt er.
    „Ach was! Morgen werden wir ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet!“
    „Nee nee“, denkt er sich und läßt sich von dem Teufel doch in die Luftwaffenhölle bringen.
    Dort hocken sie alle im Kreis und sind fröhlich, johlen und singen. Kurz: beste Laune…
    „Was ist denn los, warum seid ihr so fröhlich?“ fragt er. „Ach was! Morgen werden wir ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet!“
    „Ja, und ?“ fragt er „Die anderen sind doch alle total fertig und ihr lacht ?“
    „Ach, Du kennst doch die Luftwaffe:“ meint einer,
    „Kein Holz, keine Nägel, kein Stacheldraht und kein Benzin…“
  37. Ein Polizist klingelt an der Haustür.
    „Guten Tag, Frau Sender, stimmt es, daß ihr Mann Amateurfunker ist?“
    „Ja, das stimmt. Ist das etwa verboten?“
    „Nein, eigentlich nicht. Aber eben ist die gesamte NATO-Flotte ausgelaufen.“
  38. Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen:
    Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen…
  39. „Sagen Sie, Herr Gefreiter Müller, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung?“
    „Da muß ich erst meinen Spieß fragen!“
  40. Treffen sich Ausbilder von Marine, Heer, Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: „Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!“
    Der Rekrut sagt: „Jawohl Herr Feldwebel!“ und tut’s. Sieht auch hinterher entsprechend aus. „Sehen Sie, DAS ist Mut!“ sagt der Feldwebel.
    Sagt der von der Marine: „Sie nehmen ein Enterbeil, steigen auf die Fahnenstange da und hacken sie unter sich ab.“ – Der Matrose sagt: „Jawohl, Herr Bootsmann!“, und tut’s. (Plumps) Na ja… „Sehen Sie, DAS ist Mut ! sagt der Bootsmann.
    Sagt der von den Pionieren: „Sie springen von dieser Brücke da in den reißenden Fluß und holen vom Grund einen 100 kg schweren Felsbrocken !“
    Der Rekrut sagt: „Jawohl Herr Feldwebel !“ und tut’s. Versucht’s wenigstens. „Sehen Sie, DAS ist Mut!“ sagt der Feldwebel.
    Sagt der von der Luftwaffe: „Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist. „Zu seinem Rekruten: „Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten !“
    Zeigt ihm der Rekrut den Stinkefinger und sagt: „Geh doch selber, Du Arschloch !“
    „Sehen Sie, D A S ist Mut!“ sagt der Luftwaffenfeldwebel…
  41. Leutnant zum frisch „eingestellten“:
    „Warum soll man nicht mit einer brennenden Zigarette über den Apellplatz gehen?“
    Rekrut: „Recht haben Sie, warum soll man nicht!“
  42. Beim Bund:
    „Graben Sie Ihren Helm ein! …Wer hat Ihnen denn absetzen befohlen?!“
  43. Hans wird aus der Bundeswehr entlassen. Seine Frau holt ihn am Kasernentor ab. Man hat einiges nachzuholen und mietet sich im nächsten Hotel ein. In der Nacht poltert ein Betrunkener über den Flur.
    Hans schreckt hoch: „Verdammt, dein Mann kommt !“
    Da murmelt sie im Halbschlaf: „Keine Angst, der ist doch beim Bund…“
  44. „Wie sieht denn die Stube aus?“ fragt der Feldwebel beim Stubengang. „Wem gehört denn die Kippe da auf dem Boden?“
    „Leider Ihnen, Herr Feldwebel!“
    „Wieso denn das?!!“
    „Weil Sie sie zuerst gesehen haben…“
  45. Wie versenkt man am besten ein U-Boot?
    Man braucht auf seinem U-Boot-Jäger-Kahn einen Pinsel, einen Eimer blaue Farbe und eine Flak. Wenn das U-Boot sein Sehrohr aus dem Wasser steckt, malt man es blitzschnell mit blauer Farbe zu. So denkt der U-Boot-Kapitän, daß er noch tief unter Wasser ist und taucht immer weiter auf. Sobald das U-Boot eine Höhe von ca. 50 Metern erreicht hat, schießt man es bequem mit der Flak ab… 

Eine Gruppe von Soldaten, angeführt durch einen Leutnant steht vor einem großen, rechteckigen, schwarzen Loch. Der Leutnant: „Soldat Müller!“
„Jawoll!“
„Stellen sie sich folgendermaßen hin!“

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„Springen sie!“
Der Soldat springt und verschwindet im Loch.
Der Leutnant: „Soldat Schmitz!“
„Jawoll!“
„Stellen sie sich so hin!“

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„Springen Sie!“
Der Soldat springt und verschwindet genau, wie der erste.
Der Leutnant: „Soldat Meier!“
„Jawoll!“
„Stellen Sie sich folgendermaßen auf!“

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„Jawoll!“
In diesem Moment kommt ein Militärjeep mit einem General herangefahren. Der General entsteigt mit hochrotem Kopf dem Jeep und läuft auf den Leutnant zu: „Ich habe ihnen doch schon etliche Male verboten mit den Soldaten Tetris zu spielen!…“ 

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