Nationalitätenwitze

  1. Ein Afrikamissionar besucht die Kranken in einem Negerdorf. In einem Kral findet er einen jungen Neger, der im Fieber liegt. er untersucht ihn, gibt ihm eine Tablette und sagt zu ihm:
    „Du keine Angst haben, Du bald wieder gesund und arbeiten wie Elefant.“
    „Das sein feine Sache“ sagt der Neger. „Dann ich kann fahren nächste Woche wieder zu Sorbonne und können halten feine Vorlesung über Sozialpsychologie…“
  2. Ein Bayrischer Bauer bringt seine Sau zur Ausstellung und gewinnt den 1. Preis. Zu Hause sagt er zu seiner Frau:
    „Dös is der erste Sau-Preis, über den i mi freu!“
  3. Bekanntgabe: Die Österreichische Bundesregierung plant die Änderung des Staatswappens. Statt des Adlers als Wappenvogel soll nun das Krokodil als Wappentier verwendet werden.
    Nein nein, nicht weil die ganze Kraft im Schwanz liegt.
    Vielmehr ist das Krokodil zeitgemäßer:
    „Das Wasser bis zum Hals aber dauernd die Klappe offen…“
  4. Was passiert, wenn man einem Holländer ins Auto fährt?
    Man begeht Hausfriedensbruch…
  5. Die Schotten sagen, Sex sei ein schlechtes Geschäft:
    Man stecke regelmäßig mehr rein, als man raushole…
  6. Ein englischer Gentleman mit Melone und Schirm steht an einer Bushaltestelle und liest Zeitung. Ein Passant macht ihn darauf aufmerksam, daß ihm unten was raushängt. Der Gentleman nimmt die Zeitung weg, sieht runter, sieht sich um und sagt:
    „Oh, she is gone…“
  7. Was ist der Unterschied zwischen einer schwarzen und einer weißen Kuh?
    Die weiße Kuh macht „Muh“.
    Die schwarze Kuh macht „Hey man, Muh man!“
  8. Eine Freundin von mir, die eine Liebhaberin gälischer Sprachen ist, meinte mal, walisisch sei ungefähr wie das, was immer beim Scrabble übrigbleibe…
  9. David Copperfield mußte seine Polen-Tournee abbrechen, weil er die Eintrittskarten nicht mal zur Hälfte verkaufen konnte!
    Erklärung: Naja, die Polen sind halt daran gewöhnt, daß Sachen verschwinden…
  10. Ein Mann kommt in eine Kneipe: „Hallo Leute, kennt ihr schon den neuesten Burgenländerwitz? Also: …“
    Bevor er weitererzählen kann, erhebt sich ein bärenhafter Typ und sagt mit drohender Stimme:
    „Also… ich bin der burgenländische Schwergewichtsmeister im Boxen, der drahtige Typ da am Tisch ist der Karatemeister von Eisenstadt, neben ihm sitzen der Bürgermeister, der Landeshauptmann und der Polizeichef… wollen Sie noch immer einen Burgenländerwitz erzählen?!“
    „Eigentlich ist mir die Lust vergangen“, sagt der Neuankömmling, „fünfmal denselben Witz erklären ist fad…“
  11. Häuptling „Großer Kral“ war auf Studienreise in England. Wieder in seiner afrikanischen Heimat, nimmt er gleich seinen Medizinmann beiseite: „In London gibt es ganz tolle Zauberer. 20 bunt angezogene Männer treten auf einem großen Platz wie wild nach einer Lederkugel. Und, was soll ich sagen: Spätestens nach zehn Minuten fängt es an zu regnen….“
  12. Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen.
    „Wieviel wollen sie denn einzahlen?“, fragt der Kassier.
    Flüstert der Mann: „Drei Millionen.“
    „Sie können ruhig lauter sprechen“, sagt der Bankangestellte, „in der Schweiz ist Armut keine Schande…“
  13. Aramis: „Ey d’Artagnon!“
    d’Artagnon: „Jaaaahaaaaaaahahaaaaaaaaha?“
    Aramis: „Warum trägt er denn die Zahnpastatube auf’m Kopp?“
    d’Artagnon: „Naja, da stand doch drauf: ‚Tube auf den Kopf stellen!'“
  14. Und da war da noch der Franzose, dessen Baskenmütze vom Kopf geweht wurde – sie landete auf einer Kuhweide, und er mußte sieben Stück anprobieren, bis er seine wiederfand…
  15. Türkisches Glücksrad:
    „Ich kaufe ein Ü!“
    Bing – Bing – Bing – Bing – …
  16. Wie lautet die Werbung für Urlaub in Rußland?
    Kommen Sie zu uns, bevor wir zu Ihnen kommen…
  17. In Polen hat man nie Probleme, wenn man im Halteverbot steht:
    Bis die Politesse da ist, ist der Wagen garantiert weg…
  18. Polnische Reiseveranstalter werben:
    „Besuchen Sie Polen, Ihr Auto ist schon dort…“
  19. Sitzen ein Preuße, ein Schweizer und ein Schwabe im Zug.
    Sagt der Schweizer zum Preußen: „San Zi scho mal in Züri xi?“
    Der Preuße schaut den Schweizer nur verständnislos an.
    Sagt der Schwabe: „Wissens, der meint gewähä.“
  20. Wieso bohren die Österreicher Löcher in ihre Särge?
    Damit die Würmer zum Kotzen wieder rauskommen können…
  21. Edinburgh, Scotland, eine Apotheke in der Altstadt:
    Punkt 9 Uhr geht die Tür auf, ein schottischer Major in voller Tracht (Kilt, Bärenfellhut, u.s.w.) marschiert, dudelsackpfeifend, auf die Theke zu. Der Apotheker nimmt „habt Acht“-Stellung ein, und grüßt den Major zackig.
    „Kann ich etwas für Sie tun?“
    Der Kunde kramt in seinen Hermelinbeutel am Gürtel und legt ein kleines Päckchen auf den Tresen. Er faltet es auseinander, und es kommt ein uraltes, vergilbtes Kondom zutage. Dieses weist ein Riß in der Spitze auf.
    Der Apotheker: „Ja, ja, ein trauriger Fall!“
    Der Major: „Kann man sowas flicken?“
    „Klar, wir haben ein Schweißgerät da, kostet nur 1 Pence.“
    „Und ein neuer?“
    „Ab 2 Pence aufwärts.“
    Der Kunde faltet das Päckchen wieder zusammen und geht, einen leicht verduzten Apotheker hinterlassend. Zwei Stunden später geht die Tür wieder auf, und der Major kommt wieder hinein, legt das Päckchen auf die Theke, und spricht:
    „Das Regiment hat abgestimmt – wir lassen ihn flicken…“
  22. Ein Amerikaner und ein Italiener treffen sich in einer Kneipe. Sagt der Amerikaner:
    „Gib mir Deinen Hammer und ich bau Dir einen Flugzeugträger!“
    Sagt der Italiener: „Gib mir Deine Tochter und ich mach Dir die Besatzung dazu!“
  23. Warum blinzelt die auf der Pfundnote abgebildete Queen, wenn ein Schotte den Geldschein aus seiner Tasche zieht?
    Weil sie monatelang kein Tageslicht gesehen hat…
  24. Ein Mühlviertler geht mit einem Linzer das erste Mal in ein Gasthaus essen. Der Linzer bestellt sich eine „gröste Leber“ (Dialekt: geröstete Leber).
    Darauf bestellt sich der Mühlviertler – die zweitgrößte Leber…
  25. Ein Schotte beim Friseur:
    „Was kostet einmal Haareschneiden?“
    „Sechs Schillinge.“
    „Und Rasieren?“
    „Drei Schillinge!“
    „Gut, dann rasieren Sie mir den Schädel…“
  26. In der Stewardessenprüfung wird die folgende Frage gestellt: Sie stürzen ab und retten sich mit zwanzig Männern auf eine einsame Insel. Was tun Sie?
    Die Engländerin: „Ich bringe mich um!“
    Die Deutsche: „Ich appelliere an deren Ehre!“
    Die Französin: „Wo ist das Problem?“
  27. Ein Amerikaner, ein Spanier und ein Deutscher prahlen über die Qualitäten ihrer Frauen:
    Amerikaner: „Wenn wir unsere Frauen auf ein Pferd setzen, dann schleifen die Füße auf dem Boden. Aber nicht, weil unsere Pferde so klein sind, sondern, weil unsere Frauen so lange Beine haben!“
    Spanier: „Bei uns sterben die meisten Männer an Herzinfarkt. Aber nicht, weil wir so ungesund leben, sondern weil unsere Frauen solch ein feuriges Temperament haben!“
    Deutscher: „Wenn wir unseren Frauen morgens vor der Arbeit einen liebevollen Klaps auf den Hintern geben und dann von der Arbeit zurückkommen, dann wackelt der Pöter immernoch. Aber nicht, weil unsere Frauen so schlappe Ärsche haben, sondern weil die Arbeitszeit so kurz ist…“
  28. Forscher haben durch eine langjährige Studie festgestellt, dass die berüchtigte englische Rinderseuche BSE ursprünglich gar nicht, wie angenommen, aus England, sondern aus Österreich stammt. Dort haben sie einen Stier so lange gemolken, bis er wahnsinnig wurde…
  29. Wann sagt ein Chinese „Guten Tag“?
    Wenn er deutsch spricht…
  30. „Letztlich wurde ich in den USA wegen meines Namens verhaftet.“
    „Und wieso das?“
    „Ich heiße Heiniger…“
  31. Ein Amerikaner, ein Russe und ein Deutscher unterhalten sich, wer den größten King-Kong hat.
    Der Amerikaner sagt: „Unser King-Kong ist so groß, dass er mit den Händen in die Dachrinne des Empire State Buildings fassen kann.“
    Der Russe entgegnet: „Unser King-Kong ist so groß, dass er sich breitbeinig über den Bosporus stellt und dabei in jeder Hand einen Planeten hält.
    Darauf fragt der Deutsche: „Sind die Planeten warm oder kalt?“
    Der Russe: „Warm.“ Darauf der Deutsche: „Dann sind das die Eier von unserem…“
  32. Im Drei-Sterne-Lokal. Ein Bayer und ein Berliner haben soeben ihr üppiges Sechs-Gänge-Menü beendet. Der Bayer winkt den Ober herbei, um zu zahlen. Doch da tönt es auf Berlinerisch:
    „Ick übanehme det.“
    Schlagzeile am nächsten Tag:
    BAYRISCHER BAUCHREDNER ERWÜRGT AUFGEFUNDEN!
  33. Zwei Polen machen ihren ersten Ausflug mit einem Zug nach Warschau. Ein Verkäufer im Korridor des Zuges verkauft Bananen, die sie niemals gesehen haben. Beide kaufen eine. Begierig schält der erste die Banane und beißt gerade ab, als der Zug in einem Tunnel verschwindet. Als der Zug herauskommt, schaut er nach seinem Freund und sagt:
    „Die würde ich nicht essen, wenn ich Du wäre.“
    „Warum nicht?“, fragt der zweite Pole.
    „Ich habe nur einen Bissen gegessen und wurde für eine halbe Minute blind…“
  34. Eines Nachts im alten englischen Schloss. Ein Gast, der durch die Korridore irrt, trifft auf ein Gespenst, welches ihm traurig berichtet:
    „Ich bin schon seit über vierhundert Jahren hier.“
    „Ah, das trifft sich gut, dann wissen Sie doch sicher, wo hier die Toiletten sind…“
  35. Der neue Pfarrer in Schottland lässt einen Korb für die Kollekte herumgehen. Als der Korb wieder beim Pfarrer ankommt, ist er immer noch leer. Da wendet sich der Pfarrer zum Altar und kniet nieder:
    „Lieber Gott, ich danke dir, dass wenigstens der Korb noch zurückgekommen ist.“
  36. Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen, bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt.
    Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt.
    Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: „Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden.“
    Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: „Mein Gott, wo sind ihre Hoden?“
    Antwortet der General: „In Vietnam…“
  37. Ein Finne und Schwede sitzen abends zusammen in der Bar. Nach vier Stunden hebt der Schwede sein Glas:
    „Skol!“
    Darauf der Finne: „Wollen wir hier trinken oder reden?“
  38. Ein Mann kommt an einem Brunnen in Irland vorbei. Er schaut ihn sich an und überlegt, wie tief er wohl ist. Also hebt er einen kleinen Stein auf und wirft ihn hinein. Und er lauscht, lauscht, lauscht, hört aber den Aufprall nicht.
    Also überlegt er sich: „Ich werde wohl einen größeren Stein brauchen!“
    Gesagt getan, er findet eine Riesenklamotte von Stein, wuchtet ihn mit letzter Kraft hoch und wirft ihn in den Brunnen. Und während er noch auf den Aufprall horcht, sieht er auf einmal eine Ziege, die in einem Affenzahn auf ihn zurennt und in den Brunnen springt. Er denkt sich: ‚Mensch, ist das hier ein seltsames Land, wo bin ich den hier gelandet?‘
    Nach einer Weile kommt ein zweiter Mann hinzu und fragt: „Hast Du meine Ziege gesehen?“
    „Ich weiß ja nicht, ob es Deine war, das war ein seltsames Viech, die ist doch echt in den Brunnen gesprungen!“
    „Nein, meine kann das nicht gewesen sein, die hab ich an einem Stein festgebunden…“
  39. Was kommt dabei raus, wenn man einen Schwaben mit einem Affen kreuzt?
    Noch ein Schwabe…
  40. Ein Schwabe kommt mit einer Zeitung in ein Karlsruher Reisebüro:
    „Entschuldigen sie, hier steht, dass ich bei ihnen eine Luxusreise für 98 Mark bekommen kann. Gilt das Angebot noch?“
    Der Verkäufer stimmt zu und kassiert den Schwaben ab. Da kommen zwei Männer aus dem Hinterzimmer, packen den Schwaben und zerren ihn nach draußen, wo sie ihn in ein Fass stecken, welches sie in den Rhein werfen.
    Kurz darauf kommt ein Bayer in das Reisebüro. Auch er erkundigt sich nach der Reise, bezahlt und wird mitsamt dem Fass in den Rhein geworfen. Nach einer Weile stoßen die beiden Fässer zusammen. Meint der Bayer: „Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, ob auf dieser Kreuzfahrt ein Abendessen serviert wird?“
    Antwortet der Schwabe: „Ich glaube nicht, jedenfalls gab es letztes Jahr keines…“
  41. Weshalb trinken Schwaben die Milch immer in dem Geschäft, in dem sie sie gekauft haben?
    Weil auf der Packung steht: „Hier öffnen!“
  42. Ein Europäer reist durch die Staaten und kommt in eine Kleinstadtkneipe. Er bestellt einen Drink und während er wartet zündet er sich eine Zigarre an. Er nimmt immer mal wieder einen Zug und bläst gemütlich ein paar Ringe aus Rauch.
    Da kommt plötzlich ein Indianer wütend auf ihn zu und sagt:
    „Noch so eine Bemerkung und ich stopf Dir Dein großes Maul…“
  43. Wie nennt man einen intelligenten Menschen in den USA?
    Tourist…
  44. Neulich bei der Jagd:
    Zwei Österreicher pirschen durch die Fluren. Plötzlich schwebt ein Drachenflieger über sie hinweg. Darauf der eine:
    „Karl! Ein Adler, ein Adler – komm schieß!“
    Karl legt an. Schuss! Der andere:
    „Hast‘ Ihn getroffen?“
    „Nein.“
    „Schieß noch einmal!“
    Schuss!
    „Hast‘ Ihn getroffen?“
    „Nein, aber die Beute hat er fallen lassen…“
  45. Ein österreichischer und ein bayrischer Fuchs spazieren durch den Wald. Plötzlich – fapp, fapp – schnappen zwei Fangeisen zu. Der bayrische Fuchs beginnt zu winseln:
    „Mei, wos tun mir jetz’na?“
    Der österreichische Fuchs überlegt kurz:
    „Bevor der Jäger kommt und uns erschießt, da beiß‘ ich mir lieber den Fuß ab und humple davon.“
    Gesagt, getan – der österreichische Fuchs beißt sich das Bein ab und humpelt davon. Nach 500 Metern bleibt er stehen und wartet auf den bayrischen Fuchs. Es vergehen fünf Minuten, zehn Minuten, eine Viertelstunde, nach zwanzig Minuten humpelt er zurück. Dort sitzt immer noch der Bayer und jammert: „Mei – hob mir drei Hax’n obissen und häng‘ trotzdem noch…“
  46. Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht:
    „Erinnerst Du Dich an die Kiste edlsten Whiskey’s, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?“
    Der andere erinnert sich und wird rührseelig:
    „Und ob, was waren das für schöne Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!“
    „Nun ja“,spricht der Kranke, „eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt“, und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leucheten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und spricht abermals:
    „Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen.“
    Der Freund stimmt zu. Also formuliert er den Wunsch:
    „Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und schütte die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte.“
    Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu:
    „Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?
  47. Ein Schwabe macht Urlaub in Afrika und kommt an einem seltsamen Stand vorbei: Ein Kanibale preißt menschliches Hirn an. Der Schwabe will wissen, wozu das gut sein soll und der Kanibale erklärt:
    „Wenn man menschliches Hirn isst, dann wird das eigene Hirn leistungsfähiger!“
    Der Schwabe interessiert sich dafür und will weiter wissen, was drei Schilder bedeuten, die unten an der Kühltheke stehen. Der Kanibale erklärt weiter:
    Badenerhirn : 100 Dollar je Pfund
    Bayernhirn : 300 Dollar je Pfund
    Schwabenhirn : 400 Dollar je Pfund
    Der Schwabe wird ganz stolz, dass ausgerechnet schwäbisches Hirn den höchsten Preis erziehlt, was dem Kanibalen nicht entgeht. Daher erklärt er dem Schwaben:
    „Verstehen Sie das nicht falsch. Schwäbisches Hirn ist deshalb so teuer, weil wir viel mehr Schwaben schlachten müssen, um ein Pfund zusammenzukriegen…“
  48. Je eine Gruppe von französischen, griechischen und deutschen Wissenschaftern nimmt eine Untersuchung darüber in Angriff, warum der Kopf des männlichen Gliedes dicker ist, als der Schaft.
    Sechs Monate später meldet die französischen Experten, dass der Grund darin lag, den Frauen mehr Genuss zu bereiten.
    Die Griechen brauchen zwei Monate um festzustellen, dass der Grund darin lag, den Männern mehr Vergnügen zu bereiten.
    Die Deutschen benötigen drei Tage, bevor sie zum Ergebnis kommen, dass aus Sicherheitsgründen der Kopf dicker ist als der Schaft, damit man beim Onanieren nicht abrutscht und sich mit der Faust aufs Hirn schlägt…
  49. Ein Schotte ist gerade dabei, in seinem Wohnzimmer die Tapeten abzulösen. Ein zu Besuch kommender Freund:
    „Nanu, willst Du neu tapezieren?“
    „Nein, umziehen…“
  50. Warum trinken die Franzosen Wein, die Russen Wodka und die Deutschen Bier?
    Damit man die Völker an der Fahne erkennt…
  51. Habt ihr schon von der neuen, schwäbischen Abtreibungsklinik gehört?
    Die ist total ausgebucht, ein Jahr Wartezeit…
  52. McMoney geht zum Zahnarzt:
    „Was kostet das das Zahnziehen ohne Betäubung?“
    „Zwei Pfund.“
    „Und mit Betäubung?“
    „Vier Pfund.“
    „Also dann mit Betäubung!“
    Der Zahnarzt gibt die Betäubung und bittet McMoney draußen zu warten, bis diese wirkt. Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach McMoney, doch dieser ist verschwunden. Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen. Dieser erzählt ihm folgendes:
    „Ich hatte neulich einen Patient, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen und verzog dabei keine Miene! Es war ein gewisser McMoney…“
  53. Was ist der Unterschied zwischen einem Jogurt und einem Ami?
    Der Jogurt entwickelt eine eigene Kultur…
  54. Ein Österreicher spricht auf einem Schiff mit dem ersten Offizier:
    „Unglaublich, was alles in die Wandschränke paßt.“
    Und deutet auf die Bullaugen…
  55. In der Wüste werden ein Deutscher und ein Österreicher von einem Eingeborenenvolk gefangen genommen.
    „Wenn ihr überleben wollt“, so der Häuptling, „müßt ihr mir innerhalb einer Stunde in dieser gottverlassenen Einöde jeder mindestens 10 Früchte auftreiben!“
    Bereits nach einer halben Stunde kommt der Deutsche mit 10 Datteln zurück. Der Häuptling ist zufrieden und meint:
    „Wenn Du diese Datteln jetzt noch ohne Wimpernzucken in Deinen Arsch hineinschiebst, bist Du frei!“
    Da beginnt der Deutsche zu grinsen.
    „Was grinsest Du so?“
    „Ich dachte nur an den Österreicher; den hab ich nämlich gerade mit ein paar Kokosnüssen gesehen!“
  56. Kommt ein Saarländer, ein Pfälzer und ein Bayer vor Gericht wegen Vergewaltigung. Es kommt zur Gegenüberstellung und die drei stehen in einer Reihe. Die Vergewaltigte kommt zur Tür rein und der Saarländer ruft:
    „Waaas?! Die war es?!!“
  57. Warum lassen sich die Schwaben nach dem Tod nur bis zum Bauch eingraben?
    Damit sie ihr Grab selber pflegen können…
  58. Zwei Wanderer besteigen einen Berg. Kurz vor der Alm kommt ihnen ein Mann entgegen, der im Dauerlauf nach unten strebt.
    Sie fragen ihn, warum er es denn so eilig habe. Er habe jetzt zwei Wochen lang die deftige Sennerin angemacht, und erst jetzt habe sie ihn erhört, allerdings unter der Bedingung, ein Verhüterli müsse er schon noch besorgen. Also sei er jetzt auf dem Weg nach unten. Der eine Wandersmann gibt ihm einen Rat:
    Dort an der Hütte liegt rechts neben dem Eingang ein Stein, den solle er hochheben, darunter liegt ein Verhüterli.
    Der Mann stürmt schon los, als ihn der Wandersmann zurückhält mit den Worten:
    „Aber wann’d fertig bist, legst’n wiadr zruck, der ghört nämlich dem Alpenverein…“
  59. Das Auto mit den drei Negern kommt an die österreichische Grenze, der Zollbeamte schaut herein und sagt:
    „Hoppla, hats gebrannt?“
  60. Worin liegt der Unterschied zwischen einer finnischen Hochzeit und einer finnischen Trauerfeier?
    Auf der Trauerfeier gibt es einen total Besoffenen weniger…
  61. In der Schweiz.
    Frage an den Schaffner: „Wo kann ich hier eine Fahrkarte kaufen?“
    „Das heißt hier nicht Fahrkarte, sondern Billett!“
    „Na gut, wo kann ich ein Billett kaufen?“
    „Am Fahrkartenschalter…“
  62. Ein Schweizer Umfrageunternehmen soll das Image der Nation erforschen. Man befragt dazu drei Testpersonen:
    „Woran denken Sie, wenn Sie die Schwyzer Nationalflagge sehen?“
    Der erste sagt: „An die Schwyzer Berge!“
    „Ach so! Jaa, seehr gut ischt des!“
    Die zweite Testperson antwortet: „An den Schwyzer Käse!“
    „Aha! Jahaa – suuuper!“
    Der dritte: „Ans Ficken!“
    „Hää, wieso denn das?!“
    „Ich denke immer ans Ficken…“
  63. Ein Europäer und ein Japaner streiten sich. Nach einiger Zeit eskaliert der Streit und beide werden handgreiflich – zack, auf einmal liegt der Europäer auf dem Boden.
    „Was war denn das?“, fragt er seinen Gegner.
    „Das kommt aus meiner Heimat, das war Karate.“
    Sie raufen weiter, nach ein paar Sekunden liegt der Europäer wieder auf dem Boden.
    „Das kommt auch aus meiner Heimat, das war Judo“, sagt der Japaner.
    Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Japaner auf dem Boden.
    „Was war denn das?“, fragt dieser erstaunt.
    „Das kommt auch aus deiner Heimat“, antwortet der Europäer, „das war ein Wagenheber von Toyota…“
  64. Woran erkennt man, daß man in den USA ist?
    Daran, daß eine Ketchupflasche im China-Restaurant auf dem Tisch steht.
    Und woran erkennt man, daß man in New York ist?
    Daß man diese auch benutzt…
  65. Fremdenführung in Bern: Ein Amerikaner nörgelt ständig, daß in seiner Heimat alles höher, breiter, länger und schöner sei.
    „Das Empire State Building wurde in drei Wochen gebaut“, brüstet er sich schließlich, deutet auf das Berner Münster und fragt:
    „Wie lange war denn die Bauzeit hier?“
    Der Fremdenführer hat lange zugehört, aber nun platzt ihm der Kragen.
    „Huch“, reißt er erstaunt die Augen auf, „das war gestern noch nicht da!“
  66. Was macht ein Schotte mit einer Adventskerze vor dem Spiegel?
    Er feiert den 2. Advent…
  67. Frage: Wo ist die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn?
    Antwort: Irgendwo bei Kufstein…
  68. Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf – der neue Gast ist Jesus.
    „Ich heile durch Handauflegen“ protzt er ab.
    Der Ire sogleich „Hier mein Tennisarm“. Jesus legt seine Hand auf den Arm – und?
    „Super“, sagt der Ire, „der Schmerz ist weg“.
    Kommt der Däne zu Jesus „Mach‘ mal meinen Nacken wieder ganz“.
    Gesagt getan. Jesus heilt durch seine „Betatschung“ auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um. „Faß mich ja nich‘ an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben…“
  69. Kommt ein Schotte aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen.
    Der Beamte fragt ihn: „Warum?“
    Darauf der Schotte: „Ich habe da gestern einen Karton Visitenkarten auf der Straße gefunden…“
  70. Ein Schotte kommt mit einer Ampulle zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen. Eine Woche später erfährt er das Ergebnis:
    „Alles in Ordnung“, sagt der Arzt, „sie sind vollkommen gesund.“
    Fröhlich geht der Schotte heim und ruft seiner Frau zu:
    „Sharon, weder du, noch ich, weder die Kinder, noch Onkel Mac haben irgendeine Krankheit!“
  71. Woran erkennt man ein schottisches Schiff?
    Keine Möwen!…
  72. Fußballspiel in einem schottischen Dorf. Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft.
    Folge: 2000 Verletzte…
  73. Die schottische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen.
    Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: „Jungs, ihr wart großartig.
    Ihr habt euch eine Erfrischung redlich verdient.
    Los, John, mach das Fenster auf!“
  74. MacDonald kommt völlig außer Atem und wütend von der Arbeit nach Hause.
    Seine Frau fragt ihn, warum er so wütend sei.
    Er antwortet: „Ich habe den Bus knapp verpaßt und bin dann den ganzen Weg nach Hause knapp hinter ihm hergelaufen!“
    „Freu Dich doch“, antwortet seine Frau, „so hast Du doch 50p Fahrgeld gespart!“
    „Ja, schon, aber wenn ich hinter einem Taxi hergelaufen wäre, hätte ich 5 Pfund gespart!“
  75. In der Zeitung:
    Schottisches Taxi stürzt in einen Fluß: 42 Tote…
  76. Was sind die dünnsten Bücher der Welt?
    Die größten Schottischen Auslandsinvestitionen
    Italienische Helden
    Britische Kochkunst
    Amerikanische Kulturgeschichte
    Österreichische Nobelpreisträger
  77. Nach drei Jahren kommt ein Schotte in seine Heimat zurück. Am Flughafen sucht er erfolglos nach seinen Brüdern, bis ihn 2 Bärtige ansprechen:
    „Erkennst du uns nicht?“
    „Warum habt ihr denn so lange Bärte?“
    „Du hast doch damals den Rasierer mitgenommen!“
  78. „Eigentlich“, sagt der Schotte unschlüssig, „möchte ich nicht die Mütze kaufen, die Sie mir gezeigt haben, sodern die gleiche, wie ich sie aufhabe. Sie stammt auch aus Ihrem Geschäft.“
    „Unmöglich“, sagt der Verkäufer, „meinen Laden gibt es erst seit 50 Jahren.“
  79. Ein junger Schotte war als Blutspender tätig.
    Eine Patientin, bei der drei Blutübertragungen nötig waren, gab ihm nach der ersten Transfusion 10 Pfund, nach der zweiten nur noch fünf – und nach der dritten sagte sie nur noch „Danke schön!“
    Da hatte sie schon zuviel schottisches Blut in sich…
  80. Was schenkt ein verliebter Schotte seiner Freundin?
    Na, einen Lippenstift natürlich – den kann er sich dann nach und nach zurückholen…
  81. Im Eilzug erwischt der Schaffner einen Schotten ohne Fahrkarte. Nach einem erregten Wortwechsel verliert der Beamte seine Geduld, packt den Koffer des Reisenden und brüllt; „Wenn Sie nicht augenblicklich zahlen, werfe ich Ihren Koffer aus dem Zugfenster!“
    Darauf schreit der Schotte auf und rauft sich die Haare: „Erst wollen Sie mich arm machen und jetzt auch noch meinen einzigen Sohn töten?!?“
  82. Stell Dir vor“, erzählt ein Schotte seinem Kumpel, „gestern ist doch tatsächlich unser Fußballclub aufgelöst worden, dabei besteht er nun seit fast 30 Jahren.“
    „Wieso, gab es Ärger?“, will der andere wissen.
    „Eigentlich nicht. Wir haben nur unseren Ball verloren…“
  83. Schotte kommt aus’m Pub, völlig besoffen. Auf dem Heimweg fällt er in den Straßengraben und schläft sofort ein.
    Am nächsten Morgen kommen zwei Touristinnen vorbei und wollen das Geheimnis des Schottenrocks lüften. Was sie zu sehen bekommen, gefällt ihnen auch ganz gut und darum binden sie eine rosa Schleife drum.
    Als der Schotte dann endlich wieder zu hause ankommt und sich auszieht ruft seine Frau entrüstet beim Anblick der Schleife „DARLING, WHERE HAVE YOU BEEN ?“.
    Er sieht an sich herab und meint „I don’t know, but I think I won first price.“
  84. Was ist ein Perpetuum mobile?
    Das ist ein Schotte, der einem Schwaben hinterher rennt, der ihm 10 Cents schuldet.
  85. Kommt ein Schotte in die Redaktion einer Zeitung und sagt:
    „Wenn sie weiterhin in Ihrer Zeitung Schottenwitze drucken, dann ist es die längste Zeit gewesen, daß ich mir Ihre Zeitung ausleihe!“
  86. Der liebe Gott weiß schon, warum er die Engländer auf einer Insel ausgesetzt hat – und dann gibt’s da noch ’n paar Idioten, die graben da ’n Tunnel hin…
  87. Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott:
    „Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?“
    Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum:
    „Was willst du noch?“.
    Darauf der Schweizer: „Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben.“
    Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott:
    „Was willst du noch?“
    „Zwei Franken fünzig für die Milch!“
  88. Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald.
    „Gib doch einen Schuß ab“, schlägt der eine vor. „Vielleicht findet man uns dann leichter.“
    Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
    „Schieß noch mal!“ fordert ihn der erste auf.
    Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion.
    „Noch einen Schuß!“ drängt sein Freund.
    „Tut mir leid“, antwortet der Schütze, „das war mein letzter Pfeil.“
  89. Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn:
    Nachbar:“Wie haben sie denn das gemacht?“
    Schwizer:“Jo, i bin Bärenjäger.“
    Nachbar:“Und…was ist passiert?“
    Schwizer:“I staand a einer klainen Höhle und sagte: Huchu Bärli. jo un da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufe lassen!“ Dann bin i zu aner mittelgroßen Höhle: Huchu Bärli, da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein! Dann bin i zu aner großen Höhle: Huchu Bärli…
    Nachbar:“ …und dann?“
    Schwizer:“ Dann kam der Alpen-Expreß….“
  90. Noch rätselt eine Gruppe Wissenschaftler über die Herkunft ‚Ötzis‘. Österreicher kann er nicht sein, man hat Hirn gefunden. Italiener kann er auch keiner sein, er hatte Werkzeug dabei. Vielleicht ist er ein Schweizer, weil er vom Gletscher überholt wurde. Aber wahrscheinlich ist er Deutscher, denn wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge…
  91. In Österreich werden Stromleitungen über Land verlegt. Kommt ein Österreicher am Ort des Geschehens vorbei, kichert, geht weiter. Kommt der zweite vorbei, lacht, geht weiter. Der dritte kommt, bleibt stehen und lacht schallend – er kriegt sich gleich gar nicht mehr ein. Da fragt ihn einer der Arbeiter, was denn daran so komisch sei. „Naja“, sagt er prustend, „ihr hängt den Zaun so hoch, daß alle Kühe unten durchlaufen…“
  92. Deutscher Urlaubsgast zum Bergbauer:
    „Wie heißt’n der Berch da drübe?“
    Bauer: „Wölcher denn?“
    Gast: „Danke schön…“
  93. Sagt der Sepp aus München: „Dös Englisch is a komsche Sproach:
    I hoast Ei,
    Ei hoast Eck,
    Eck hoast koaner und
    koaner hoast nobody…“
  94. Kommt ein Österreicher in den Baumarkt und fragt den Verkäufer: „Habt es Schraubna mit Maschinagwind?“
    Meint der Verkäufer: „Wie lange?“
    Darauf der erstaunte Österreicher: „Echt – ihr verleiht die auch?!“
  95. Was ist weiß und flitzt von Busch zu Busch ?
    Ein östreichischer Arzt bei der Zeckenschutzimpfung !
  96. Fährt ein Österreicher über die Deutsch-Österreichische Grenze. Da hält ihn der Mann am Zoll an und verkündet: Sie sind der erste Autofahrer, der nicht die Geschwindigkeit überschreitet! Dafür bekommen Sie 2000 DM!
    Daraufhin der Österreicher: Toll! Von dem Geld kann ich gleich meinen Führerschein machen!
    Meldet sich der Beifahrer: Glauben Sie ihm nichts! Er erzählt immer so viel Mist, wenn er besoffen ist.
    Schallt es vom Rücksitz: Ich hab euch doch gesagt, daß der Trick mit dem gestohlenem Wagen nicht klappt!
    Schließlich öffnet sich der Kofferraum: Sind wir schon über der Grenze???
  97. Kommt ein Österreicher in’n Baumarkt:
    „Bittschön, I hätt gern an fümfer un an dreier Bohrer, i wüh a ochter Loch boahn.“
    Antwort des Verkäufers: „Nehmen’s doch zwa vierer, na brauchen’s net umspannen…“
  98. Zwei deutsche Grenzer gehen Streife an der deutsch-österreichischen Grenze. Plötzlich sehen sie auf der anderen Seite drei österreichische Grenzer, die sich gegenseitig in die Weichteile treten.
    „Tut das nicht weh?“, fragen die deutschen Grenzer.
    „Wieso? Wir haben doch Stahlkappen…“
  99. Zwei Östereicher unterhalten sich über Ihre Berufe:
    „Wos bist du von Beruuuf?“
    „I bin a Diplom-Ingeniör! Und wos host du für an Beruuuf?“
    „Ween I Dir des sog, verstehst du des e ned!“
    „Dooch, I versteh des schooo.“
    „Ois, kloar… I bin a Kraafickaa!“
    „Toller Beruuf, aba wos mochst im Winter, wenn’s olle furtgflogn san?!…“
  100. Zwei Bayern auf dem Klo:
    „Onanierst?“
    „Jo.“
    „Machts Spaß?“
    „Jo!“
    „Nimm dein‘ Eigenen…“
  101. „Resi, spürst ihn?“
    „Nahhh!“
    „No steckt er in der Wies’n…“
  102. Wie wurde das Jodeln erfunden?
    Zwei Chinesen waren auf einer Bergtour. Plötzlich fällt ihr Radio in eine Schlucht. Sagt der eine Chinese: „Holidiladio odel Holdudiladio?“
  103. Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor so einem Zelt:
    „Leute kommt alle hel! Liiieeesen Attlaktion hiel. Nul 5 Malk Eintlitt!
    Leute kommt alle helein! Liieeesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!“
    Nunja, ich zahlte die 5 Mark und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer.
    Draußen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: „Heleinspazielt, heleinspazielt!“
    Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte:
    „Rrrrrrrrr….“
  104. Warum bekommen polnische Neugeborene zwei statt einen Klaps auf den Rücken?
    Den einen, um mit dem Atmen zu beginnen und den anderen, damit er die Uhr der Hebamme losläßt!…
  105. Warum haben polnische Autos das Zündschloß in der Mittelkonsole?
    Damit man beim Lenken nicht den Schraubenzieher abbricht…
  106. Eine italienische Reisegruppe besichtigt die berühmten Niagarafälle. Der Fremdenführer macht sie aufmerksam: „Meine Damen und Herren, wenn Sie für einen Moment Ihre Unterhaltung einstellen würden, könnten Sie das gewaltige Tosen und Brausen des Wasserfalls hören.“
  107. Der italienische Winzer liegt im Sterben und läßt seine Söhne um sich versammeln.
    „Ich verrate euch mein größtes Geheimnis – Vino kann man auch aus Weintrauben herstellen“, sagt er mit schwacher Stimme.
    Einer der Jungs, erschrocken:
    „Ich glaube, jetzt stirbt er. Er fantasiert schon…“
  108. Ein Grönlander, ein Lappe und ein Eskimo streiten sich bei wem es denn nun kälter sei. Meint der Lappe: „Wenn wir pinkeln wollen, kommen nur Eiswürfel raus.“
    Darauf der Grönländer: „Pah, ist doch gar nichts. Wenn wir angeln gehen, schlagen wir ein Loch ins Eis und holen die Fische schon fertig tiefgefroren raus.“
    Der Eskimo hat sich das alles schweigend angehört und meint zu den beiden: „Kommt doch mal mit in mein Iglu.“
    Dort angekommen geht er zu seinem Bett und zieht seine Schlafdecke beiseite. Darunter liegen lauter kleine braune Kügelchen. Der Eskimo nimmt eines und wirft es ins Lagerfeuer. Darauf macht es „pfffffffft….“
    (gröööhl)
  109. Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Captain gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Captain, wie er die Leute denn überreden konnte.
    „Na ganz einfach“ meint der. „Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, daß Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten.“
  110. extended version des vorherigen Witzes:
    …den 3 Holländern an Bord versprach er einen Jahresstellplatz für Ihre Wohnwagen; den 2 Belgiern sagte man, es springen auch Kinder; den Palästinensern an Board machte man weis, man wäre schon über den Gazastreifen hinaus; den 5 Argentiniern teilte man mit, Madonna sei schon gesprungen; den 12 Äthopiern erklärte man, die ganze Verpflegung sei schon über Bord; den 2 Chinesen sagte man, 5 Meter voraus schwimmen zwei Blödchen und den Iranern teilte man mit, 2 km weiter schwimmt Salman Rushdie; den Polen erklärte man, die Rettungsringe seien von Mercedes und die Schwimmwesten von Porsche; Helmuth Kohl konnte man nur mit einem Tritt in den Arsch von Bord kriegen; Schäuble versagten beim Absenken des Bugs die Bremsen des Rollstuhls, worauf die gesamte Mannschaft des roten Kreuz zur Rettung selbigen über Bord ging und darauf Greenpeace-Vertreter die Chance ergriffen, mal wieder mit einer Goodwill-Aktion ins Wasser zu springen um der Welt mitzuteilen, daß die Verschmutzung der Meere zunimmt… 

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