Kirchenwitze

  1. Warum führte Moses das auserwählte Volk vierzig Jahre lang durch die Wüste?
    Er hatte dort irgendwo ’nen Groschen verloren…
  2. Wie werden österreichische Ministranten Kirchenintern genannt?
    Kardinalsschnitten…
     
  3. Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen:
    „Ihr Kleid ist einfach fetzig – ’ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?“
  4. Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad?
    Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser…
  5. Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: „Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr…“
    „Stimmt“, meint der andere, „und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr…“
  6. Anruf bei der Polizei: „Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!“
    „Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?“
    „Der Briefträger…“
     
  7. Warum wurde Jesus gekreuzigt und nicht ertränkt?
    Sonst müßte heute in jeder Kirche anstatt des Kreuzes ein Aquarium stehen…
  8. Khomeini kommt in den Himmel und sucht Allah. Petrus schickt ihn höher. Erzengel Gabriel auch. Jesus schickt ihn ebenfalls höher. Schließlich steht er vor dem goldenen Tor Gottes. Dieser öffnet die Tür.
    Khomeini: „Hallo, ich suche Allah.“
    Sagt Gott: „Ah so, dann komm rein und setz Dich. Allah, zwei Kaffee, sofort!“
     
  9. Meier ist gestorben und kommt in den Himmel. Dort sagt Petrus ihm: „Du warst so brav in Deinem Leben: Du darfst Dir etwas aussuchen. Entweder bekommst Du eine Jungfrau oder eine Mutter mit zwei Kindern.“
    Meier überlegt nicht lange und wählt die Jungfrau.
    Da ruft Petrus: „Mutter Theresa!“
    Meier wird blaß und fragt leise: „Was wäre die Alternative gewesen?“
    „Diana…“
  10. In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
    Nach einiger Zeit: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen.“
    „Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde.“
    Wieder einige Zeit später: „Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!“
    „So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches.“
    Noch einige Zeit später: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!“
    Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: „Da wird doch wohl keiner gestorben sein?“
     
  11. Ein Mann verließ die schneebedeckten Straßen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.
    Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Er vergaß dabei aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.
    Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot auf den Boden.
    Auf dem Bildschirm war folgendes zu lesen:
    „Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.
    P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier…“
  12. Ein Mann im Himmel ist das ewige Harfespiel leid und erbittet Petrus um einen Tag Urlaub. Er bekommt Urlaub und besichtigt die Hölle. Dort findet er Wein, Weib und Gesang, also alles vom Feinsten. Er bittet den Teufel gleich um Asyl, welches ihm auch gewährt wird. Es kommen zwei alte Weiber und stecken ihn in einen Topf mit siedendem Öl. Auf seine lautstarken Proteste antwortet der Teufel:
    „Das hättest du doch wissen müssen – es ist ein Unterschied, ob man als Tourist kommt, oder als Asylant…“
     
  13. Der Pfarrer:
    „Die heutige Predigt hat das dritte Kapitel des Briefes des Apostels Jakobus zur Grundlage. Es geht dort um den Fleischzipfel, mit dem die greulichsten von allen Sünden getan werden…“
    [leiser] „Soll ich ihn euch nennen?“
    [noch leiser] „Nein, ich werde ihn euch zeigen!“ [Streckt der Gemeinde die Zunge heraus]
  14. Neulich, im Himmel…
    Petrus, sichtlich verärgert, zum Sensenmann:
    „Ich sagte Guildo Horn, du Depp, nicht Rex Gildo!“
     
  15. Silvia bekommt jedes Jahr ein uneheliches Kind. Eines Tages besucht sie der Pfarrer, um ihr ins Gewissen zu reden:
    „Liebe Tochter, ich habe dich nie anders als schwanger gesehen!“
    „Zu dumm, Herr Pfarrer, wären Sie doch nur eine Viertelstunde eher gekommen…“
  16. Ein katholischer Pfarrer wird gefragt, ob der Personalmangel in der katholischen Kirche möglicherweise mit dem Zölibat erklärt werden könne.
    Antwort: „Das ist schon denkbar. Ich werde die Aufhebung des Zölibats wohl nicht mehr erleben – aber vielleicht meine Kinder…“
     
  17. Drei Pfarrer am Himmelstor.
    Sagt Petrus, „Nur weil ihr Pfarrer seid, kann ich euch nicht einfach so ‚reinlassen. Nennt mir erst eure Sünden.“
    Der erste Pfarrer: „Na ja, ich habe meine Haushälterin durch’s Schlüsselloch beim Anziehen beobachtet.“
    Petrus: „O.k., komm rein!“
    Der zweite: „Ich habe meiner Putzfrau an den Busen und Po gefasst.“
    Petrus: „Na ja, komm rein.“
    Der dritte: „Ich habe beim ALDI einer Angestellten, die auf der Leiter stand, unter den Rock geschaut, und weil sie kein Höschen anhatte, hab ich’s mit ihr getrieben.“
    Petrus: „Tut mit leid, in dem Fall können wir dich hier nicht reinlassen.“
    Der dritte: „Das habe ich mir schon gedacht, bei ALDI lassen’s mich auch nicht mehr rein…“
  18. Und er trat vor den Altar und sprach:
    „Herr, bitte sage mir, wie lange werde ich noch leben?“
    Und aus dem Himmel dröhnte eine Stimme: „fünf… vier… drei… zwei… eins…“
     
  19. Und Moses stieg auf den Berg und ihm erschien ein Engel. Und der Engel sprach:
    „Fürchtet euch nicht! Euch ist ein Heil… Scheiße, ich bin zu früh…“
  20. Im Vatikan geschah ein unglaubliches Wunder:
    Aus einer vollen Flasche Messwein wurden zwei leere…
     
  21. Was ist der Unterschied zwischen einem evangelischen Pfarrer und einem katholischen?
    Beim evangelischen Pfarrer hängen die Windeln hinterm Haus, beim katholischen im ganzen Dorf herum…
  22. Zwei Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt.
    „In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind.“
    „Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar oben im Schiff. Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen.“
    Kommt frohen Sinnes ein dritter Pfarrer des Wegs:
    „Na Kollegen? Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?“
    Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse.
    „Hach“, sagt der dritte, „die hatte ich auch. Sind aber alle weg!“
    „Wie weg?“, fragen die zwei. „Wie hast Du denn das hingekriegt?“
    „Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab‘ ich sie konfirmiert…“
  23. Ein katholischer Priester wird gebeten eine Messe für eine ersehnte Schwangerschaft zu lesen. Er gibt das Opfer zurück mit folgenden Worten:
    „Ich kann von Gott, dem Herrn nicht das verlangen, was ich selbst nicht tun darf…“
  24. Der frischgebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert über dies und das und lässt sich von der Haushälterin ein feudales Abendessen servieren. Der Umgangston zwischen Bischof und Haushälterin lässt den Priester ahnen, dass das Verhältnis der beiden nicht ganz dem Zölibat entspricht. Er lässt sich jedoch nichts anmerken und reist am nächsten Morgen zurück in seine Gemeinde.
    Die Haushälterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirres, dass einer der kostbaren Silberlöffel fehlt. Da ansonsten keiner das Haus betreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht. Sie wendet sich an den Bischof, der dem jungen Priester einen Brief schreibt:
    „Ich sage nicht, dass Sie den Löffel gestohlen haben und ich sage nicht, dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben.“
    Die Antwort des Priesters: „Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushälterin ein Verhältnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhältnis mit Ihrer Haushälterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Löffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schliefen…“
  25. Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter. Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“
    Der Papst sagt: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“
    Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“
    Der Papst antwortet wieder: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“
    Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu IHM: „Wenn man dich schon mal braucht, dann bist Du nie da!“
    Worauf der Heilige Geist antwortet: „Na wer, glaubst Du denn, ist die ganze Zeit vor Dir hin und her gerudert?“
  26. Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“
    Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht…“
     
  27. Was ist der Unterschied zwischen Johannes XXIII und Martin Luther?
    Luther, auf dem Reichstag: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen!“
    Johannes XXIII auf dem zweiten Vatikanum: „Hier sitze ich, ich kann noch ganz anders. Gott helfe euch. Amen!“
  28. Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken:
    Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern…
     
  29. Welches Instrument spielt Gott?
    Tuba!
    Es heißt doch: Vater unser, der TUBIST im Himmel…
  30. Religions-Lehrer vor seiner Klasse: „Kinder sind Geschenke Gottes.“
    Frage aus der hinteren Bankreihe: „Und warum schlägt man Geschenke Gottes?“
     
  31. Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.
    „Wisst Ihr,“ sagt der eine, „wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen.“
    Alle nicken zustimmend.
    „Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.“, bekennt der erste.
    Die anderen drei seufzen.
    Der zweite: „Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen.“
    Wieder seufzen die anderen drei.
    Darauf sagt der dritte: „Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst – und sie ist sogar verheiratet.“
    Die anderen drei seufzen wieder.
    Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: „Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen.“
    „Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten…“
  32. Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt:
    „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
    Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf.
    Tot.
    Jesus dreht sich um und meint: „Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an…“
     
  33. Jungfrau Maria fragt Gott: „Darf ich mal 3 Tage auf die Erde?“
    Gott antwortet: „Gut, ich rufe dich jeden Abend an.“
    Am ersten Abend ruft Gott an. Jungfrau Maria meldet sich:
    „Hallo, hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Minirock gekauft, ist das schlimm?“
    Gott antwortet: „Nein, das ist nicht schlimm.“
    Nächster Abend:
    „Hallo, hier ist die Jungfrau Maria. Ich war auf einer Party, ist das schlimm?“
    „Nein das ist nicht schlimm.“
    Am dritten Abend ruft der heilige Vater wieder an:
    „Hallo, hier ist Maria, ist das schlimm?…“
  34. Wer waren die ersten Fußballspieler?
    „Jesus stand im Tor und seine Jünger standen abseits…“
     
  35. Der heilige Geist war übrigens Kellner, denn er kam „mit Brausen“…
  36. Welches Auto hatte die erste vernünftige Rückbank?
    Ford, denn es steht schon in der Bibel:
    „Und sie fuhren in einem fort zu sündigen…“
     
  37. Wie hieß der erste Mensch?
    Krause!
    Warum?
    In der Bibel steht: „Gott sah mit Krausen in die Tiefe…“
  38. Im Dorfteich planschen nackt ein katholischer Junge und ein protestantisches Mädchen. Beim Abtrocknen sagt der Junge:
    „Da sieht man mal, was euch Protestanten so alles fehlt…“
     
  39. Warum küßt der Papst nach jedem Flug die Erde?
    Kann auch nur jemand wissen, der schon mal mit AlItalia geflogen ist…
  40. Eines wunderschönen Tages klingelt das Telefon beim Papst:
    „Hallo, hier spricht Gott. Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.“
    Papst: „Zuerst die gute Nachricht!“
    Gott: „Ich habe beschlossen, die ganze Welt unter einer gemeinsamen Kirche zu verbinden.“
    Papst: „Großartig, daß ist genau das, wofür wir die ganzen Jahre gearbeitet haben. Und was ist die schlechte Nachricht?“
    Gott: „Ich rufe aus Salt Lake City an…“
     
  41. Das heilige Abendmahl. Jesus steht auf und spricht:
    „Lasset uns trinken auf Johannes, der schon tausend Menschen getauft hat.“
    Es wird nachgeschenkt. Wieder steht er auf und spricht:
    „Lasset uns trinken auf Petrus, der wie ein Fels in der Brandung steht.“
    Wieder trinken alle aus. Und ein weiteres Mal steht der Gottessohn auf und spricht zu den Jüngern:
    „Und jetzt lasset uns trinken auf Judas, der mich dereinst verraten wird.“
    Darauf Judas: „Jesus, hör auf. Jedesmal wenn Du besoffen bist, fängst Du an zu stänkern…“
  42. Der Papst hat eine Viagra genommen. Nach einer halben Stunde schaut er an sich runter und sagt:
    „Ach du heiliges Kanonenrohr…“
     
  43. Kommunion:
    „Der Leib Christi… der Leib Christi… der Lei-“
    „Äh, könnte ich ein Stück von der Dornenkrone haben – ich bin Vegetarier!“
  44. Als Jesus nach der Kreuzigung in den Himmel kommt, fragt ihn sein Vater, wie es gewesen sei auf der Erde.
    „Ach, sie haben mir eine Dornenkrone aufgesetzt und mich ans Kreuz geschlagen.“
    Darauf erwidert sein Vater: „Das konnte ich Dir nicht ersparen, aber Du sollst auch die schönen Seiten des Lebens kennenlernen!“, und schonfindet sich Jesus im Bordell wieder. Er wird auch gleich verwöhnt. Als er danach auf der Bettkante die Zigarette danach raucht, fragt sie ihn:
    „Wie heißt Du eigentlich?“
    „Jesus von Nazareth.“
    „Hab ich noch nicht gehört, aber bumsen kannst du wie ein junger Gott…“
  45. Was gibt es, wenn eine Nonne einen Amerikaner mit ins Bett nimmt?
    Krümel…
  46. Wer war der erste Basketballer?
    Jesus. Er nahm das Brot und dankte…
  47. Maria und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge.
    Wirt : „Tut mir leid; nichts frei, alles belegt.“
    Josef: „Aber siehst Du denn nicht, daß mein Weib schwanger ist?!“
    Wirt : „Ja und? Kann ich denn was dafür?“
    Josef: „Ja ich etwa?“
  48. Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“
    „Ja.“
    „Was soll ich tun?“
    „Sprich ein Gebet und laß los.“
    Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“
     
  49. Wer war der erste Taxifahrer?
    Schlimmes.
    Wieso Schlimmes?!
    Na, das steht doch schon in der Bibel: „Und schlimmes wird euch wi(e)derfahren…
  50. Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: „Also, sie sind bei bester Gesundheit und – herzlichen Glückwunsch – sie sind schwanger.“
    Die Nonne empört sich: „Also, was die Leute heutzutage alles auf die Kerzen schmieren!…“
     
  51. Andere Version; 😉 Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: “ Also, sie sind bei bester Gesundheit und – herzlichen Glückwunsch – sie sind schwanger.“
    Die Nonne wird abwechselnd blaß und rot und verläßt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er – noch lachend – seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, daß man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht.
    Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin.
    Arzt: „Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen.“
    Äbtissin: „Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?“
    Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür.
    Darauf die Äbtissin: „Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischoff hat sich vor zwei Stunden erschossen!“
  52. Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne:
    „Psalm90, Vers 5!“
    Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: „Du bist auf dem richtigen Weg…“
     
  53. Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
    Der Mönch sagt: „Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?“
    Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: „Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?“
    Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: „Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?“
    „Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben.“
    Sagt die Nonne: „Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten…“
  54. Woran merkst du, daß du auf einem Kirchentag bist?
    In drei Tagen triffst du 30000 Frauen, und keine gefällt dir…
     
  55. Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz“.
    Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“
    Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens.
    Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als „Heiligkeit“ zu sagen.
    Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
    Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
  56. Eine Nonne macht Autostopp. Nach einiger Zeit bleibt ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk: „Wie heißen Sie?“
    Nonne: „Schwester Katharina, und Sie?“
    LKW-Fahrer: „Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen den Fingern haben!“
    Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen… Beim Aussteigen sagt sie dann: „Auf Wiedersehen, Herr Kitzler…“
    Der Fahrer: „Mein Name ist aber Rosenkranz…“
     
  57. Zwei Kranke (einer mit Krücken, der zweite mit Hasenscharte) fahren nach Lourdes um geheilt zu werden. Sie betreten die Höhle. Aus dem Hintergrund eine Stimme:
    „Der Mann mit den Krücken werfe die linke Krücke weg.“
    So geschieht’s. Die Stimme wieder:
    Der Mann mit der Krücke werfe auch die rechte Krücke weg.“
    Er tut auch dies. Die Stimme wieder:
    „Der Mann mit der Hasenscharte spreche einen fehlerfreien Satz!“
    Dieser: „Da Frountf if umgfoin!“
  58. Kommt ein Selbstmörder in den Himmel.
    Gott: „Was fällt dir denn ein, du kannst dich doch nicht einfach umbringen!“
    Selbstmörder: „Ach, mein Sohn hat mir solche Schwierigkeiten gemacht!“
    Gott: „Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir auch reichlich Ärger gemacht!“
    Selbstmörder: „Und, was hast du getan?“
    Gott: „Ich hab ein Neues Testament geschrieben…“
     
  59. Jesus und Moses beim Golf. Jesus hat sich in eine dumme Situation gebracht und muß über einen Teich spielen.
    Moses gibt ihm den Rat, ein 4er Eisen zu benutzen, aber Jesus meint nur:
    „Wenn Bernhard Langer das mit nem 3er schafft, dann kann ich das auch.“
    Jesus schlägt mit seinem 3er Eisen und der Ball landet im Teich. ER schämt sich ziemlich und bittet Moses, den Ball zu holen. Moses geht hin zum Teich, teilt die Fluten und bringt Jesus seinen Ball zurück und fragt ihn, ob er nun einsehe, daß ein 4er Eisen besser sei.
    Jesus bleibt stur und beharrt darauf, daß wenn Bernhard Langer das mit einem 3er Eisen schaffe, er das schon lange könne.
    Jesus nimmt sein 3er, holt aus, schlägt und *plumps* wieder im Wasser gelandet und bittet Moses wieder, den Ball zu holen. Der tut das und bittet Jesus inständigst, nun ein 4er Eisen zu nehmen, aber Jesus argumentiert wieder mit Bernhard Langer.
    Moses hat nun genug und meint, daß wenn der Ball wieder im Wasser landet, könne Jesus sich den selbst holen. Jesus grummelt was von Bernhard Langer, schlägt und der Ball landet LEIDER im Wasser. Wortlos geht ER zum Teich, aufs Wasser uns sucht nach seinem Ball.
    Kommt einer vorbei und fragt Moses, wer der Typ auf dem Teich denn denke, wer er sei, Jesus etwa?
    Meint Moses: „Nö, der denkt, er sei Bernhard Langer…“
  60. Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, daß ein Pfarrer und sein Meßner auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten.
    Nach einiger Zeit lallt der Meßner: „Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?“
    „Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht“, tönt es zurück.
     
  61. Sagt der Fischer im Boot: „Es ist mir scheißegal, wer Dein Vater ist – solange ich hier angle, läufst Du nicht über’s Wasser…“
  62. Ein Mann nach der Kirche zum Pfarrer:
    „Herr Pfarrer, Sie haben gerade so schön vom Himmel gepredigt. Kann man im Himmel auch Fußball spielen?“
    Pfarrer: „Das kann ich so einfach nicht beantworten. Ich werde meinen Vorgesetzten fragen.“
    Am Sonntag darauf antwortet der Pfarrer dem Mann:
    „Jawohl, es wird im Himmel Fußball gespielt und Sie gehören beim nächsten Spiel schon zur Mannschaft…“
  63. Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
    Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch.
    Lora fängt an zu schreien: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
    Darauf Peter:“ Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!“
  64. Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten: „Joseph floh aus Ägypten.“
     
  65. Predigt der junge Priester: „Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: „Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!“
  66. Es stand an der Kathedrale: „Der Domprobst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, daß in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten.“
     
  67. Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt.
    Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert?
    Gerade liest der Pfarrer vor: „Und Adam sprach zu Eva…“, da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: „Und Adam sprach zu Eva…“
    Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:“…da fehlt doch ein Blatt!“
  68. Jesus hängt am Kreuz. 2 Römer bewachen ihn. Judas steht davor und bedauert seinen Meister. Plötzlich krächtzt Jesus: „Judas! Judas! Komm her!“
    Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn nicht durch. Er versucht sich durchzudrängen: „Mein Meister ruft, bitte laßt mich durch!“
    TSCHAK! hacken die Römer ihm beide Arme ab. Er taumelt zurück. Wenig später ruft Jesus wieder „Judas! Judas! Komm her!“
    Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn erneut nicht durch. Er versucht sich wieder durchzudrängen: „Mein Meister ruft, bitte laßt mich durch!“
    TSCHAK! und die Beine sind weg.
    Vor den Römern liegend bettelt er, daß sie ihn durchlassen, er könne ihm jetzt eh nich‘ mehr helfen.
    „Na gut, robb‘ Dich zu ihm durch“ meint der Römer. Am Kreuz angekommen „Meister, ja, hier bin ich!“
    „Judas! Ich kann Dein Haus sehen!…“
     
  69. Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm:
    Gefangener: „So ein Sauwetter Herr Pfarrer…“
    Pfarrer: „Sie haben’s gut, Sie müssen nur hin – ich muß auch wieder zurück…“
  70. Kommt ein Mann mit Buckel abends aus der Kneipe und will über den Friedhof nach Hause gehen. Plötzlich hört er: „Hey du, hey du ! Haste `n Buckel?“
    Er antwortet „Ja“.
    Schwupp, der Buckel ist weg…
    Der Mann rennt zurück zur Kneipe und erzählt es seinem Kumpel, der einen Klump-Fuß hat. Der will seinen Fuß natürlich auch loswerden und geht zum Friedhof.
    Plötzlich hört er: „Hey du, hey du! Haste `n Buckel?“
    Er antwortet „Nein..“
    „Da haste einen!“
    Schwupp…
  71. Der Dorfpfarrer setzt sich zu Tisch und beginnt zu essen, ohne sein übliches Tischgebet gesprochen zu haben. Als ihn seine Frau darauf aufmerksam macht, meint er nur:
    „Über allem, was sich auf diesem Tisch befindet, wurde schon mindestens dreimal der Segen gesprochen!…“
  72. Fährt eine Nonne mit dem Auto über eine verlassene Landstraße. Geht ihr das Benzin aus. Geht sie zu Fuß zur nächsten Tankstelle. Weltfremd wie Nonnen nun mal sind, hat sie aber den Kanister vergessen. Gibt ihr der Tankwart, der ein weiches Herz hat, schließlich einen Nachttopf voll Benzin.
    Geht die Nonne mit dem Pisspott zu ihrem Auto zurück und beginnt, das Benzin einzufüllen. Kommt ein Auto vorbei. Hält an. Kurbelt der Fahrer das Fenster runter und sagt:
    „Schwester, ihren Glauben möchte ich haben…“
     
  73. Jesus und der Heilige Geist spielen Golf. Jesus schlägt – der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen. Da kommt eine Maus aus dem Loch gekrochen und frißt den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange und verschlingt die Maus. Da stößt ein Adler vom Himmel herab und greift sich die Schlange. Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden – genau in das Golf-Loch.
    Sagt der Heilige Geist zu Jesus: „Wollen wir jetzt Golf spielen oder herumalbern?…“
  74. Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Sift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt.
    Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest:
    „Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!…“
     
  75. Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: „Zur Hölle“. Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. Ach, meint der Teufel, „Das is tür die Christen, die wollen das so..
  76. Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes den Steuermann: „Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?“
    Der Steuermann nickte bedenklich: „Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachläßt, sind wir alle in einigen Stunden im Paradies.“
    Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: „Gott bewahre uns davor!…“
  77. Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft:“Scheiße, daneben!“-Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball wiederum „Scheiße, daneben!“- Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder:“Scheiße, daneben!“ – Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen.- Stimme von oben: „Scheiße, daneben!“
  78. Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn:
    Josef: Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch keine Frau …
    Maria: Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen.
    Josef: Ich glaub ich habs, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalene (die vom horizontalen Gewerbe) …
    gesagt getan – und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen – und es sind keine fünf Minuten vergangen als plötzlich Maria Magdalene hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort Jesus auf dem Bett sitzend vor:
    Josef: Mein Gott, was ist geschehen?
    Jesus: Nichts, sie hat mir ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt.
     
  79. Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
    Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
    Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
    Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: „Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!“
  80. Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das „Vater unser“ geändert wird, daß es heißt: „Unser täglich Coke gib uns heute“. Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst an: „Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?“
      
  81. Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst:
    „Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, daß da irgendwo das Wörtchen FORD vorkommt?“
    Der Papst ist entrüstet: „Wo denken Sie hin?!“
    „Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig… Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig…“
    „Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!“
    „Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!“
    Der Papst wird traurig: „Sie betrüben mich, mein Sohn.“
    „Dann,“ sagt Ford, „sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA bezahlt hat.“
  82. Treffen sich zwei katholische Priester:
    „Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können…“
    „Nein,“ sagt der andere, „aber unsere Kinder…“
     
  83. Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. Zur besseren Fortbewegung und für seine treuen Dienste im Namen des Herrn übergibt ihm Petrus einen VW Käfer. Hocherfreut fährt er los, den Himmel zu erkunden. Plötzlich sieht er seinen alten katholischen Kollegen — in einem Benz!!! Sofort fährt er zurück zu Petrus und fragt, was das soll. Darauf Petrus: „Das mußt Du schon verstehen, er hatte es nicht leicht, der Zölibat und so…“ „OK, OK… ich seh’s ja ein…“ Unser Freund begibt sich also wieder auf Erkundungsfahrt. Auf einmal begegnet ihm ein Rabbiner — im Rolls Royce!!! Sofort fährt er wieder zurück, will sich lauthals beschweren, ein Rabbi hat schließlich keinen Zölibat und auch sonst kein allzu hartes Priesterleben. Darauf Petrus warnend: „Psssst!!! Blutsverwandter vom Chef!!!“
  84. Die Pille für katholische Frauen:
    2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen…
  85. Und wenn ich mal in den Himmel komm, dann wird Gott zu mir sagen: „Weißt Du was? Für uns zwei kochen lohnt sich nicht, da können wir eigentlich in die Hölle gehen zum Essen.“ Tja…und dort werd ich Euch dann wiedersehen.
  86. Der Pfarrer betroffen: „Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen…“
    „Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?…“
     
  87. Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Goebbels spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eines katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:
    1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
    2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Herman Göring.
    3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.
    „Sieh an“, meint Hitler, „sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewußte Deutsche!“ Dann blättert er weiter und ließt auf der Rückseite des Blattes:
    4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.
    Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!
  88. Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden:
    „Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten:
    Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn.
    Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!“
     
  89. Ein Missionar im Dschungel. Plötzlich sieht er vor sich einen riesigen Löwen. Er fällt auf die Knie und betet zu Gott, er möge ihn beschützen. Plötzlich kauert auch der Löwe nieder und beginnt zu beten.
    Der Missionar ist glücklich: Ein Wunder, Gott hat ihn gerettet!
    Da hört er das Gebet des Löwen: „Komm Herr Jesus, sei unser Gast, …“
  90. 2 Pastoren unterhalten sich:
    „Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!“
    „Wieso Kompostierung?“
    „Na ja, die Grünen werden auch mal älter!“
     
  91. Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann,
    „Heee, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!“
    Darauf der Teufel: „Ha, denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamtjenseits.“
  92. Tut mir leid‘, sagt Petrus zu dem Enddreißiger,,aber du mußt schon eine gute Tat vorweisen,sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.‘
    Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: ,,Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt . . .“ ,Und wann war das?‘
    ,Vor etwa drei Minuten.“
  93. Unterhalten sich zwei kleine Mädchen.
    Sagt die eine: „Der Papst hat sich für ein Verbot der Antikonzeptionspille ausgesprochen.“
    Fragt die andere erstaunt: „Was ist den das, ein Papst?“
  94. Kohl, Mitterand und Clinton kommen gemeinsam am Himmelstor an. Petrus öffnet die Tür, schaut Clinton an und fragt ihn: „Sag mal, Bill, wieviele Sünden hast Du eigentlich auf der Erde begangen ?“
    „Na, Petrus, vielleicht 5 oder 6.“
    Petrus schlägt den dicken Wälzer auf, fängt an zu studieren und sagt schließlich: „Gut, Bill, da Du so gut warst, sollst Du hier im Himmel einen Ferrari bekommen, um hier Deinen Spaß zu haben.“
    Bill freut sich und fährt los. Fragt Petrus Mitterand: „Na, und wieviele Sünden hast Du begangen?“
    „Na, es werden so 14 bis 15 gewesen sein.“
    Petrus schaut wieder in das dicke Buch, nach einer Weile: „Gut, Du sollst noch einen Porsche bekommen.“
    Schließlich wendet er sich zu Helmut: „Ach, der Helmut ! Na, wieviele Sünden waren es bei Dir?“
    Helmut kleinlaut: „Oh, Petrus, ich weiß nicht so genau, vielleicht 50?!“
    Petrus schaut verdutzt, liest aber trotzdem nochmal im Wälzer nach und meint: „Na, ich will ja nicht so sein. Du bekommst noch einen Mercedes.“
    Helmut freut sich und fährt auch von dannen. Alle drei mit neuen Autos ausgestattet, beschließen sie, ein Wettrennen zu fahren. Erst halten alle mit, fahren gleichauf, bis auf einmal Kohl mit dem Mercedes weit zurückfällt. Nach einer Weile fragen sich Mitterand und Clinton, wo wohl Helmut ist.
    In Sorge um ihn kehren sie um und sehen schon von weitem den schrottreifen Mercedes im Graben liegen. Aber Helmut liegt daneben und lacht sich krank. Mitterand: „Helmut, was ist los ?“
    Helmut: „Stellt Euch nur vor, was ich gerade gesehen habe! Mir kam der Papst auf Rollschuhen entgegen…“
  95. Stehen drei Typen auf dem Eifelturm. Da steigt der eine aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zum Boden und kauft sich ein Baguette.
    Der zweite steigt aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zu Boden und kauft sich ein Crepes. Der dritte, leicht schockiert, denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.
    Meint der erste zum zweiten:’Du, für Engel sind wir ganz schön fies, was…‘
  96. Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint:
    „Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut.“
    Antwortet der Patient:
    „Na so dreimal in der Woche geht es schon…“
    Arzt: „Was? Bei Ihrer Konstitution müßte es aber dreimal am Tag gehen.“
    Patient:“Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach.“
     
  97. Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: „Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.“
    Darauf antwortet der Philosoph: „Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: „Ich hab sie!…“
  98. Bei allem Respekt war Stalin auch nur ein großes Arschloch und kam in die Hölle. Da er aber ein berühmtes Arschloch war, durfte er sich seine ewigen Leiden selber aussuchen. Der Teufel nahm ihn bei der Hand und führte ihn in einen Raum, der Boden mit Glasscherben bestreut, an den Wänden arme Sünder, die auf dem Kopf in den Scherben standen. Stalin sagte, er wolle doch lieber etwas anderes sehen.
    Im nächsten Raum war der Boden mit glühenden Platten belegt, die Sünder wieder im Kopfstand darauf. Auch das gefiel dem Volksvater nicht.
    Da nahm ihn der Teufel bei der Hand und brachte ihn in einen dritten Raum. Der Boden war Knietief mit Schei.. angefüllt, an den Wänden standen die Sünder ganz nocrmal da und rauchten Zigaretten. Stalin dachte kurz nach und sagte, daß er diese Strafe wohl annehmen könne, denn abgesehen davon, auf ewig in Schei.. zu stehen wäre es ja nicht so schlimm.
    Der Teufel drückt ihm noch eine Kippe in die Hand und macht sich davon. 5Minuten später eine Stimme aus dem nichts:‘ OK, Leute! Zigarettenpause vorbei, Grundstellung einnehmen…..
     
  99. Ein altes sehr politisches aktiv gewesenes CDU-Mitglied liegt im sterben. Er läßt ein Pfarrer kommen, um sich die letzte Ölung geben zu lassen. Einen letzten Wunsch hat er auch noch.
    * „Herr Pfarrer, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, daß ich noch in die SPD eintrete?“
    * „Aber wieso daß denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben Mitglied in der CDU!“
    * „Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer von der SPD abnibbelt!“
  100. Und wo wir gerade dabei sind, einen für Theologen: Karl Barth kommt in den Himmel. (Für Nicht-Theologen: Das ist so ein bekannter evangelischer Theologe, der es mit der Dogmatik hatte…) Petrus begrüßt ihn freundlich, meint aber: „Also, wir wollen Dich hier schon reinlassen, aber vorher müssen wir Dich erstmal prüfen, ob Du das auch alles verstanden hast, was Du da unten so verzapft hast, mit der Dogmatik etc.“ Schickt ihn dann also in so einen Nebenraum, wo Gott, Jesus und der Heilige Geist schon warten. Die Tür geht zu und Petrus wartet draußen.
    Eine Stunde vergeht, zwei Stunden, drei Stunden. Petrus wird schon langsam nervös. Sieben Stunden später springt dann endlich die Tür auf, Jesus stürzt heraus, völlig fertig. Petrus fragt ihn: „Na, was ist, warum hat es so lange gedauert, ist er durchgefallen?“ Jesus: „Karl Barth? Nein, der nicht, aber der Heilige Geist!“
  101. Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer:
    „Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie gemacht. Auf das Komando „Gott sei Dank“ läuft es los, bei „Amen“ bleibt es wieder stehn.“
    Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: „Gott sei Dank.“
    Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu gallopiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft.
    In letzter Verzweifellung fängt er an zu beten:
    „Vater unser im Himmel, …
    ………………………
    ………………………
    … Dein Wille geschehe – Amen.“
    Das Pferd hält beim „Amen“ an, genau einen Meter vor der Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn:
    „Gott sei Dank.“
  102. Frage: Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?
    Antwort: Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen dabei waren.
    Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch keine Polen dabei…
     
  103. Eine Frau hat ihren Liebhaber zu Hause. Da dreht sich plötzlich ein Schlüssel im Schloß – der Ehemann kommt nach Hause! Schnell wird der Liebhaber im Kinderzimmer hinterm Vorhang versteckt. Nach ca. fünf min kommt der kleine fünfjährige Sohn an und zieht den Vorhang auf:
    SSSSITT – „Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab!? Kostet nur 5 Mark!!!“
    „Nee, Kleiner, kein Interesse.“
    „Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schrei ich!“
    „OK,OK, hier hast du die 5 Mark!“
    5 min später:
    SSSSITT – „Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück!?“
    „Wieso!? Der gehört doch jetzt mir!“
    „Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst, dann schrei ich!“
    „OK,OK, hier hast du deinen Teddy wieder!“
    5 min später:
    SSSSITT – „Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab!? Kostet nur 10 Mark!“
    „Nee, Kleiner, ich habe ihn dir doch gerade erst zurückgegeben!“
    „Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schrei ich!“
    „OK,OK, hier hast du die 10 Mark!“
    5 min später:
    SSSSITT – „Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück!?“
    „Wieso!? Den habe ich dir doch gerade abgekauft!“
    „Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst, dann schrei ich!“
    Und das Spiel geht noch ein paar mal so weiter…
    Am nächsten Morgen, der Ehemann ist auf der Arbeit und der Liebhaber ist auch wieder zu Hause, findet die Mutter bei dem Kleinen im Zimmer das Geld. Nachdem sie fragt, wo es herkommt, erzählt der Junge es ihr auch.
    Darauf die Mutter: „Du, was du getan hast, ist eine Sünde! Geh in die Kirche, spende das Geld und beichte deine Untat!“
    Schweren Herzens macht sich der Kleine auf den Weg. Er schmeißt das Geld in den Opferstock und betritt den Beichtstuhl:
    „Na, mein Sohn, was bedrückt dich?“
    „Also ich hab gestern dem Onkel meinen Teddy…“
    „Hau bloß ab!…“
  104. Oktoberfest in München. Durch Überbelastung explodiert eine der Weißwürstchen-Fabriken. Eine Weißwurst fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt was das denn wohl sein könne. Gott wird’s schon wissen, denkt er sich und marschiert los.
    Dort angekommen fragt er: „Sag mal Gott, weißt du was dies hier ist?“
    „Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der war schließlich 30 Jahre dort!“ erwidert Gott.
    Petrus marschiert los und fragt Jesus: „Sag mal, Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?“
    Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt sodann den Kopf und sagt: „Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war, gab’s sowas, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war schließlich ein ganzes Leben lang dort!“
    Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria die gleiche Frage. Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: „Also genau kann ich Dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut sich’s wie der heilige Geist!…“
  105. Im Kloster St.Kathrein gehts hoch her…Party läuft und die Nonnen denken nicht mal daran der Mutter Oberin zu gehorchen … In ihrer großen Not eilt sie zum Bischof…
    Der geht auch glatt zu den Nonnen, redet 1 Minute mit ihnen und kommt heraus…
    Die Nonnen sind mucksmäuschenstill…Auf die Frage, was er ihnen den gesagt habe antwortet er: „Tja..ich hab ihnen gesagt, wenn sie sich nicht benehmen gibts die Gurken nur noch geschnitten…“
  106. Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
    „Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?“
    Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand:
    „Wie kann man erreichen, daß es eine ganze Stunde dauert?“
     
  107. Jesus mit seinen Jüngern sieht einen Sterbenden am Straßenrand liegen.
    „Rette ihn“ bittet Petrus.
    Jesus schaut ihm tief in die Augen, legt ihm die Hand auf und sagt: „Steh auf und geh!“
    Der Sterbende steht auf und geht.
    Nach drei Wochen sind sie wieder in der Gegend und erkundigen sich nach dem Kranken. Sie zeigen ihm seine Leiche. Jesus beugt sich über ihn, schüttelt den Kopf und sagt: „Dann war es also doch Krebs!“.
  108. Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: „Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !“ Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. „Na, wie war’s ?“ – „Naja“, meint der Papst,“ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht.“ – und verschwand. Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: „Na, wie war’s ?“ – „Naja“, sagt Meißner, „ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht…“ – und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,… Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: „Was machst Du denn hier ?“ – „Naja“,sagt Jesus, „ich muß nochmal runter auf die Erde…“
  109. Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den Davorstehenden: „Wie heißt Du mein Sohn“?
    Der Mann antwortet: „Ich bin Egon Müller aus Ham…“ Und schwupp weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin.
    Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er hin, derselbe Kerl steht davor. „Ich bin Egon Müller aus Ham..“ weg isser.
    Das nächste mal passiert wieder dasselbe woraufhin Petrus zum Chef geht: „Tach Gott, sag mal, was geht denn ab? Drei mal schon steht ein Typ bei mir vor der Tür, sagt ‚Ich bin Egon Müller aus Ham..‘ und veschwindet wieder“.
    Gott: „Achso, das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt.“
  110. Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen.
    „Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45 ?!“
    Petrus schaut in seine Unterlagen: „Nach den Stunden, die Du Deinen Kunden berechnet hast, mußt Du schon 94 sein !“
     
  111. Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin:
    „Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!“
    Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem Keuschheitstest unterziehen. Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück. Anschließend läßt sie einige nackte Nonnen vorübergehen.
    Erste nackte Nonne…
    Zweite nackte Nonne…
    Dritte nackte Nonne… BIMM BIMM!
    Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.
    Vierte nackte Nonne…
    Fünfte nackte Nonne…
    Sechste nackte Nonne… BIMM BIMM
    Auch der zweite Wanderer fliegt raus.
    Siebte nackte Nonne…
    Achte nackte Nonne…
    Neunte nackte Nonne…
    Zehnte nackte Nonne…
    „Okay,“ sagt die Oberin „sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!“
    „BIMM BIMM“
  112. Eine Frankfurterin kommt nach Köln und sieht bei einer Prozession mit sichtlichem Wohlgefallen den kleinen, weißgekleideten Mädchen zu. Endlich beugt sie sich zu einem der Mädchen hinab, streicht ihm übers Haar und sagt:
    „Bist du aber ein liebes Kind!“
    „Ich bin Engelchen, du Arschloch.“

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