Gemischte Witze

  1. Sagt der eine zum anderen:
    „Ich glaube, meine Frau ist tot. Im Bett ist sie so wie immer, aber in der Küche sieht es aus wie Sau…“ 

  2. Was wäre, wenn sich die Erde 30x schneller drehen würde?
    Man bekäme jeden Tag den Gehalt überwiesen, und die Frauen würden verbluten…
  3. Steht eine etwas beleibte Frau vorm Spiegel und sagt: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“
    Darauf der Spiegel: „Geh mal zur Seite, ich sehe ja nichts!“ 

  4. Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet und man feiert in dem Zimmer des
    Hotels, wo man die Hochzeitsnacht verbracht hatte. Der Mann liegt schon im Bett, als seine Frau aus dem Bad kommt, splitternackt, genau wie damals. Verführerisch fragt sie ihn: „Sag mal, Liebling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus dem Bad kam?“ Er erwidert: „Ich habe Dich gemustert und mir gedacht, ich möchte Deine Brüste aussaugen und dir den Verstand wegbumsen!“ „Und was denkst Du heute?“ fragt sie mit vor Erregung zitternder Stimme. Meint der Mann: „Ich denke, dass mir das ganz gut gelungen ist…“
  5. Morgens bei Muellers. Sie schleicht sich an ihren Mann heran und knallt ihm die Bratpfanne von hinten an die Birne. Er schreit auf, reibt sich den Kopf: „Was soll das denn?“
    „Gerade habe ich Deine Hosen ausgeräumt für die Wäsche und dabei einen Zettel mit dem Namen ‚Marie-Louise‘ gefunden!“ „Ja, aber Schatz, erinnerst Du Dich nicht mehr… Vor zwei Wochen war ich doch beim Pferderennen und das ist der Name des Pferdes, auf das ich gesetzt habe…“ Sie entschuldigt sich bei ihm, den ganzen Tag plagt sie sich mit Gewissensbissen und bereitet ihm schließlich ein Festmahl. Drei Tage später schleicht sie sich wieder an ihn heran – boing! Wieder schreit er auf: „Was ist denn jetzt los!?“ „Dein Pferd hat angerufen…“ 

  6. Wer kennt sie nicht: die jungen Frauen.
    Früher konnten sie kochen wie ihre Mütter, heute können sie saufen wie ihre Väter…
  7. Mann: Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die hübschesten
    Mädchen die größten Idioten heiraten.

    Frau: Liebling. Das ist das schönste Kompliment seit Jahren. 

  8. Sie: Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?
    Er: Jetzt, wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch…
  9. Der Patient klagt über Potenzstörungen.
    „Ach“, meint der Arzt, „machen Sie sich mal keine Sorgen, wir haben da ein schnell wirkendes neues Phosphorpräparat.“ „Sie haben mich missverstanden“, sagt der Patient, „er soll stehen, Herr Doktor, nicht leuchten…“
  10. Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur
    Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab: „Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!“ Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: „Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!“ Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen! „Nix da“, sagt da der Versinkende, „Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!“ Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken!
    Nix mehr zu machen! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer: „Sofort her mit dem Chef“, brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: „50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt – und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?“ „Was regst Du Dich auf, mein Sohn?“ spricht Gott. „Habe ich Dir nicht drei Mal die Feuerwehr geschickt!?!“
  11. In der Schule sollen die Kinder Sätze bilden, in denen die Wörter wahrscheinlich und denn vorkommen. Es meldet sich die kleine Lisa :“ Wahrscheinlich gibt es Morgen schönes Wetter, denn heute scheint
    schon die Sonne.“ Auch die kleine Frieda hebt den Finger :“Meine Mutter geht in den Keller. Wahrscheinlich holt sie Kartoffeln, denn sie hat den Korb im Arm.“ In der letzten Bankreihe schnippt das kleine Fritzchen immerzu mit den Fingern. Schon bald wird es der Lehrerin zu lästig. „Und du, Fritzchen, weißt du auch einen Satz?“ Fritzchen :“ Na klar! Meine Oma geht über den Hof – mit der TIMES unter dem Arm!“ Die Lehrerin ist verblüfft :“ Und was ist mit wahrscheinlich und denn???“ Und Fritzchen :“Wahrscheinlich geht sie sch…en ; denn : Englisch kann sie nicht!“

  12. Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar, daß er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an. Plötzlich bemerkt er, daß neben ihm der Musterungsarzt sitzt.
    Geistesgegenwärtig spricht er ihn an: „Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum
    Olympiazentrum?“
  13. Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett
    fragt er seine Frau: „Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?“
    „Nein.“ „Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt.“
  14. Vater und Sohn machen eine Radtour. Dabei sieht der Papa wie der
    Sohnemann eine Biene überfährt. Der Vater wird sofort erzieherisch
    wirksam und eröffnet dem Sohnemann: „Du hast gerade eine Biene
    überfahren, ein Lebewesen. Ab sofort darfst Du drei Wochen keinen Honig
    mehr essen.“ Während der Vater diese Worte spricht, überfährt er selber einen
    kleinen Vogel. Darauf der Sohn:“ Muß ich das Mutti sagen, oder machst Du das
    selbst?…“
  15. Ein Ingenieur stirbt und steht an der Himmelspforte. Er wird abgewiesen und kommt in die Hölle. Wochen später treffen sich Gott und Teufel. Gott:   „Hallo Teufel wie geht’s denn so ?“
    Teufel: „Seit dem Du uns den Ingenieur zugewiesen hast, einfach toll. Wir haben jetzt Klimaanlagen und Toiletten mit automatischer Spühlung. Vielen dank, wer weis was dem noch alles einfällt.“ Gott:   “ Das ist ein Irrtum, gib Ihn mir sofort zurück !“ Teufel: “ Das tue ich nicht such Dir selbst einen !“
    Gott:   “ Gib Ihn mir, oder ich zerre dich vor Gericht !“ Teufel: “ Hahahaha, und wo willst Du einen Anwalt herbekommen ?“
  16. Boris Jelzin überlebt einen Flugzeugabsturz nur knapp und liegt 3 Jahre
    im Koma. Als er aufwacht, fragt er einen seiner Berater:
    „Wie ist denn die Wirtschaftslage?“ Antwort: „Gut, jedes Jahr 2% Wachstum!“ „Wie viel Arbeitslose haben wir?“ „Quote unter 1,5%!“ Jelzin staunt und fragt:
    „Was kostet dann ein Wodka???“ Antwort: „2 Euro…“
  17. Jeden Morgen, wenn der Professor in sein Labor kommt, ist die Flasche
    mit dem selbst hergestellten Alkohol leer – ausgetrunken. Eines Tages wird es dem Professor zu bunt und er schreibt einen Zettel mit der Aufschrift: „Macht blind“ und klebt ihn auf die Flasche. Am nächsten Morgen kommt er ins Labor, findet die Flasche mit dem Alkohol Halb-ausgeleert. Unter seinem Zettel klebt ein weiteres Stück Papier mit dem Satz: „Ein Auge riskier ich!“
  18. Internationales Gewerkschaftertreffen, die Delegierten schwärmen von
    ihren Frauen. Well, meint der Amerikaner, wenn meine Mary morgens durchs Gras reitet, dann werden ihre Beine benetzt vom Tau des Grases. Aber nicht, weil das Gras so hoch, oder das Pferd so klein ist, sondern weil ihre Beine so elegant und lang sind. Ach, meint der Engländer, da kann ich nichts dran finden. Denn wenn ich in die Küche zu meiner Emily komme, dann kann ich ihre Taille mit einer Hand umfassen, aber nicht weil meine Finger so dick, oder meine Hand so groß ist, sondern weil ihre Taille so rank und schlank ist. Aber Kollegen, meint der Deutsche, wenn ich morgens raus muss auf Schicht, dann gebe ich meinem Schnuckeputz immer noch einen Klaps auf den Po. Und das schwankt dann so wunderschön hin und her. Wunderbar anzuschauen. Und wenn ich nach Hause komme nach der Arbeit und sie liegt noch im Bett, dann schwankt der Po immer noch so lieblich hin und her. Aber nicht, weil mein Schlag so kräftig oder ihr Po so schwabbelig ist, sondern weil bei uns die Arbeitszeit so kurz ist.
  19. Der Schulrat erscheint in der achten Klasse im Deutschunterricht. Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. „Was kannst du denn vom ‚Zerbrochenen Krug‘ erzählen?“ Max hat natürlich ein gutes Gewissen: „Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat.“ Der wendet sich empört an den Lehrer: „Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?“ Der Lehrer schwankt: „Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht.“ Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. „Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt?“ Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und meint: „Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt…“
  20. Eine Frau setzte sich auf eine Parkbank und ruhte sich von einem langen
    Bummel durch die Stadt aus. Etwas spaeter kam ein Penner und sagte zu ihr:“Hallo, Schatz, wie waers mit einem kleinen Spaziergang zu zweit ?“  „Wie koennen Sie es wagen ?“ empoerte sich die Frau, „Ich
    bin nicht eines von Ihren Flittchen !“ „Also,“ sagte der Penner, „was machst Du dann in meinem Bett ?“

  21. Der Besucher betritt das Büro des Betriebes und sagt: „Kann ich den Chef sprechen?“ – „Leider nicht“, erwidert die Sekretärin. „Er mußte auf’s Gericht.“ – „Und wann wird er wiederkommen?“ – „Der Prokurist meint, so in ein bis zwei Jahren“
  22. Der Geschäftsbrief war unerhört schlecht und undeutlich abgefaßt. Der Chef rief den Schreiber zu sich und fuhr ihn an: „Ein Mensch der sich nicht verständlich machen kann, ist ein Idiot! Verstehen sie mich?“ – „Nein“, antwortete der Schreiber.
  23. „Sie wollen mich sprechen?“ fragt der Chef kurz angebunden seinen Angestellten. „Ich glaube, mein Gehalt entspricht allmählich nicht mehr meinen Leistungen.“ – „Da haben Sie völlig recht, aber schließlich müssen Sie ja irgend wovon leben, mein Teuerster!“
  24. Die Betriebsratsvorsitzende sagt nach einer Betriebsversammlung: „Liebe Kollegen, ich habe mit der Geschäftsleitung eine Übereinkunft getroffen, daß künftig nur noch mittwochs gearbeitet wird. Daraufhin meldet sich einer der Kollegen und fragt: „Jeden Mittwoch?“
  25. Der neue Buchhalter ist den ersten Tag im Dienst. Nachdem er ins Büro gekommen ist, fällt ihm der Kopf auf den Tisch, und er schläft ein. Gegen Mittag wecken ihn die Kollegen: „Aufstehen, es ist Mittagszeit.“ Der Buchhalter hebt nur mühsam den Kopf und sagt: „Nein, nein, ich esse heute nicht, ich arbeite durch.“
  26. Die neue Sekretärin fragt mit vertrauensvollem Augenaufschlag: „Herr Hansen, soll ich das Komma ausschreiben?“
  27. „Müller, warum haben Sie gestern gefehlt?“ – „Hexenschuß, Herr Direktor.“ – „Hm, es war aber wirklich eine hübsche Hexe, mit der ich Sie an mir vorbeischießen sah.“
  28. „Den Chef möchte ich sprechen.“ – „Der Chef ist nicht da.“ – „Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!“ – „Kann sein. Aber der Chef hat Sie zuerst gesehen.“
  29. „Sind Sie der Inhaber dieser Firma? Ich bin Frau Schulze, mein Enkel arbeitet doch bei Ihnen?“ – „Sehr richtig, liebe Frau. Aber er ist leider nicht hier. Er hat sich für heute Urlaub genommen, um Ihrer Beerdigung beizuwohnen.“
  30. „Am Zweiten haben Sie Ihren Onkel beerdigt, am Fünften eine Nichte, und morgen wollen Sie Ihren Schwager beerdigen?“ – „Tja, Herr Direktor, was soll ich dabei machen?“ – „Wissen Sie was? Ich gebe Ihnen eine Woche Urlaub, und Sie beerdigen alle Ihnen noch verbliebenen Verwandten. Hiernach können wir ungestört zusammen weiterarbeiten.“
  31. Lothar, der Lehrling , bewirbt sich um eine neue Anstellung. Er muß allerlei Fragen beantworten und macht das auch ganz nett. Zum Schluß will der Gewaltige noch wissen: „Sind Sie auch ehrgeizig, junger Mann?“ – „Freilich“, strahlt Lothar, „ich werde nicht ruhen, Herr Generaldirektor, bis ich hier auf Ihrem Platz sitze.“
  32. Sagt ein Bekannter zu einer Sekretärin: „Mensch du siehst ja erholt aus.“ Sie antwortete darauf: „Ja mein Chef war im Urlaub.“
  33. Kommen zwei Vampire in ein Lokal. Der eine Vampir bestellt ein Glas Blut und der andere ein Glas heißes Wasser. Sagt der eine Vampir, der das Blut bestellt hat zum anderen: „Warum hast du kein Blut bestellt?“. Dieser holt einen frischen blutigen Tampon raus und sagt: „It’s tea-time.“
  34. „Mami, Mami darf ich deinen Bikini anziehen?“, sagt eine Mädchenstimme – Antwortet die Mutter: „Neeein, Volker!!“
  35. Zum ersten April kommt der kleine Fritz zu seiner Mutter in die Küche und sagt: „Mami, Mami, der Vati hat sich auf dem Dachboden aufgehängt!“. Die Mutter rennt hysterisch zum Dachboden. Als die Mutter sieht, daß niemand dort hängt, entgegnet der kleine Fritz zu seiner Mutter: „April, April, er hängt im Keller.“
  36. In einer Höhle hängt ein Zauberspiegel. Schneewittchen geht als erstes hinein und fragt ihn: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?“ antwortet der Spiegel: „Du natürlich.“ Als zweiter kommt Bill Gates zum Spiegel und fragt ihn: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der reichste im ganzen Land?“, antwortet der Spiegel: „Du natürlich.“ Als letztes kommt der Glöckner von Notre Dame zum Spiegel und fragt ihn: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der hässlichste im ganzen Land?“ Anschließend kommt er wieder raus und fragt voller Verzweiflung: „Wer zum Teufel ist Guildo Horn?“
  37. „Herr Ober, Herr Ober. Da ist eine Fliege in meiner Suppe.“ – „Bald nicht mehr, sehen Sie die Spinne am Tellerrand.“
  38. Urlauber zum Bauern: „Sagen Sie mal, lohnt es sich eigentlich noch, Kühe zu halten, wo es doch heutzutage schon Tütenmilch gibt?“
      
  39. Sag mal, warum rufst du deinen Dackel eigentlich ,Gauner‘?“ – „Nur zum Spaß. Du solltest mal erleben, wie viel Menschen sich umdrehen, wenn ich auf der Straße meinen Hund rufe.“
      
  40. Beschwert sich die Frau des Millionärs: „Dauernd diese Weltreisen. Können wir nicht mal woanders hinfahren?“
      
  41. In der Schule sind Gewürze dran. Dann wird Fritz dran genommen und er wußte nichts. Da sagt die Lehrerin: „Na was macht dein Vater jeden früh auf die Eier?“ – „Penatencreme“
  42. Kommt ein Bekannter zu einem Bauern in Haus gerannt:
    „Du, auf Deinem Feld wird gerade Deine Frau vernascht!“
    Der Bauer rennt raus, rennt zum Feld, kommt wieder zurück ins Haus. „Und?“, fragt der Bekannte.
    Antwortet der Bauer: „War nicht mein Feld…“ 

  43. Was ist der Unterschied zwischen einem Tampon und einem Handy?
    Das Handy ist für Arschlöcher …
  44. Drei Männer stehen vor einem Beichtstuhl.
    Sagt der erste:“ Dieser Beichtstuhl sieht aus wie ein Flugzeug!“
    Sagt der zweite:“ Da haben Sie völlig recht!“
    Sagt der dritte:“ Ich finde, er sieht eher aus wie ein Flugzeug!“.
    Sagt der zweite:“ Da haben sie völlig recht!“.
    Ein Pfarrer, der dies mitangehört hat, sagt zu dem zweiten:
    “ Sie können doch nicht sowohl dem ersten als auch dem zweiten recht geben!“
    Sagt der zweite: „Da haben Sie völlig recht“.
  45. 4000 Ameisen wollen einen Elefanten töten. Sie klettern auf ihn drauf und dreschen wie wild auf ihn ein. Der Elefant schüttelt sich – 2000 Ameisen fallen runter, die anderen machen weiter. Der Elefant schüttelt sich noch mal, es fallen jetzt 1999 Ameisen runter. Die letzte Ameise weiss nicht so recht, was sie jetzt tun soll. Sie sieht nach unten zu den anderen.  Die brüllen: „WÜRG IHN!WÜRG IHN!“
  46. Missmutig rührt der Gast in seiner Tasse. „Is‘ was?“ fragt der Kellner.
    „Soll das nun Tee oder Kaffee sein?“ fragt der Gast. „Das schmeckt ja wie Petroleum.“
    „Dann ist es Kaffee – unser Tee schmeckt nach Seife.“ 

  47. „Entschuldigen Sie“, sagt der Autofahrer zum Bauern, „ich habe gerade Ihren Hahn überfahren.
    Kann ich ihn ersetzen?“ „Da“, knurrt der Bauer, „müssen Sie schon die Hühner fragen!“
  48. Ein Zebra hat im Preisausschreiben einen Urlaub auf dem Bauernhof gewonnen. Beim ersten Rundgang kommt es an den Hühnerstall. Na, fragt das Zebra: „Was seid ihr den für Tiere und was macht ihr so ?“  „Wir sind Hühner, wir fressen Körner und geben Eier.“ Dann sieht das Zebra den Hahn. „Was bist du den für ein Tier und was machst du so ?“ „Ich bin der Hahn, ich beglücke die Hühner.“ Dann weiter zum Kuhstall. Die Kühe. „Was seid ihr denn, und was macht ihr ?“ „Wir sind Kühe, wir fressen Gras und geben Milch.“ Als nächstes der Stier. „Wer bist Du denn ?“ „Ich bin der Stier.“ „Und was machst Du?“ „Zieh mal den Pyjama aus, Süsse, dann zeig ich´s dir.“ 
  49. Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt großes Lampenfieber. Er fragte einen Freund, was er denn tun könne. „Naja,“ sagte dieser “ Du stellst dich vor einen Spiegel und übst.  Und immer, wenn du das Zittern bekommst, trinkst du einen Schnaps.“ Gesagt, getan.  Nach dem 17. Zittern war er beruhigt und bestieg die Kanzel. Am Ende der Predigt bekam er tosenden Beifall. Er stieg von der Kanzel und fragte seinen Freund, wie *ihm* denn die Predigt gefallen habe. „Nun, sie war wirklich gut, allerdings sind mir 10 Fehler aufgefallen:“
    1. Eva hat Adam mit dem Apfel und nicht mit der Pflaume verführt.
    2. Kain hat Abel mit dem Knüppel erschlagen und nicht mit der MP erschossen.
    3. Es heißt auch nicht Berghotel sondern Bergpredigt
    4. Jesus wurde nicht auf der Kreuzung überfahren sondern ans Kreuz geschlagen.
    5. Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
    6. Es war auch nicht die Geschichte vom warmherzigen Bernhardiner, sondern vom barmherzigen Samariter.
    7. Es heißt auch nicht: Sucht mich nicht in der Unterführung. Sondern: Führe mich nicht in Versuchung.
    8. Man sagt auch nicht “ Dem Hammel sein Ding!“ sondern, „Dem Himmel sei Dank!“
    9. Es heißt auch nicht: „Jesus, meine Kuh frißt nicht!“ sondern „Jesus, meine Zuversicht!“
    10. Und am Schluß der Predigt heißt es „Amen“ und nicht *Prost* !
  50. Ein Neurotiker ist ein Mensch, der Luftschlösser baut. Ein Geisteskranker ist ein Mensch,  der diese Luftschlösser bewohnt. Und ein Psychotherapeut ist der Mann, der die Miete kassiert.
  51. Ein Mann geht durch den Wald. Da kommt plötzlich ein Räuber hinter einem Baum hervor .  Der Räuber sagt: „Geld oder Leben.“ Der Mann antwortet: „Ich habe aber gar kein Geld.“  Da sagt der Räuber: „Dann gib mir Deine Armbanduhr.“ Der Mann antwortet: „Ich habe auch keine Armbanduhr.“ Da springt ihm der Räuber auf den Rücken und sagt: „Dann trägst Du mich halt ein Stückchen!“
  52. Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: „Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen.“ Am nächsten Tag steht darunter: „Hab ich probiert. Kein Vergleich!.“
  53. Kommt ein Mann in eine Kneipe; stehen 22 Liliputaner am Tresen. Fragt er den Wirt: „Sag mal – ist Dein Kicker kaputt?“
  54. Zwei Studenten unterhalten sich: „Wie spät ist es ?“
    „Mittwoch“
    „Keine Details, Sommer- oder Wintersemester ??“ 

  55. Was ist Mut? – Wenn jemand nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht. –  Was ist Übermut? – Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt. – Was ist Schlagfertigkeit? –  Wenn die Garderobenfrau fragt: „Wollen Sie den Knirps nicht auch noch abgeben?“
  56. Ein Priester und eine Nonne spielen Tennis. Beide sind richtig engagiert. Aber jedes Mal  wenn der Priester den Ball verfehlt, schreit er laut „Scheisse, daneben !“. Das geht der Nonne natürlich voll gegen den Strich. Sie spielen weiter und irgendwann verfehlt der Priester wieder den Ball und schreit „Scheisse, daneben !“ Der Nonne platzt der Kragen und sie ruft rüber: “ Wenn du noch einmal fluchst, dann soll dich der Blitz erschlagen !“ Sie spielen weiter, der Priester versucht sich zu beherrschen, aber beim übernächsten verfehlten Ball kann er nicht mehr an sich halten und schreit wieder los: „Scheisse, daneben !“ Da tut sich der Himmel auf, ein Blitz fährt herab – und trifft die Nonne. Sie fällt um, tot. Und von oben eine Stimme: „Scheisse, daneben!“
  57. Fritzchen lässt einen Rosenkranz um seinen Finger kreisen. Der Pfarrer erwischt ihn dabei  und sagt: „Aber Fritzchen, dass sind doch alles kleine Jesulein!“ Nachdem der Pfarrer weg ist, nimmt Fritzchen wieder den Rosenkranz und sagt: “ Haltet euch fest, Jungs – es geht wieder rund!
  58. Frau Goldberg verbringt die Ferien mit ihrem kleinen Enkel am Meer. Für den Strand hat sie ihm eine Schaufel, einen Eimer und eine Mütze geschenkt. Eines Tages wird der Enkel von einer grossen Welle erfasst und ins Meer gespült. Frau Goldberg beklagt sich bei Gott: „Zweimal pro Woche gehe ich in die Synagoge und dann tust Du mir sowas an!“ Am nächsten Tag kommt wieder eine Welle und spült den Enkel wieder an Land. Frau Goldberg bedankt sich bei Gott:“ In Zukunft werde ich dreimal pro Woche
    in die Synagoge gehen, aber – verdammt nochmal – wo ist seine Mütze!!!“

  59. Heisser Sonntag. Plötzlich wird der Hühnerschlag aufgerissen, der Hahn rennt raus, stürmt über den Hof und kräht: „Ich habe mich geirrt, ich habe mich geirrt!“ Gleich darauf kommt ’ne Ente rausgewatschelt und schreit: „Das macht doch nichts – das macht doch nichts!“
  60. Der Hausfreund besucht die Hausfrau. Plötzlich kommt unerwartet der Ehemann nach Hause.  Die einzige Lösung: der Hausfreund muß in den Schrank. In letzter Sekunde mogelt sich auch Klein- Fritzchen mit in den Schrank. Nach einer Weile beginnt Klein-Fritzchen. „Du Onkel, ich hab hier einen grünen Papagei. Kaufst Du mir den ab?“ „Sei still.“ „Du Onkel, wenn Du mir den Papagei nicht abkaufst, schrei ich.“ Also wechselt der Papagei für 50 DM seinen Besitzer. Kurze Zeit später: „Du Onkel, ich will meinen Papagei zurück, sonst schrei ich.“ Klein-Fritzchen bekommt den Papagei zurück. Das ganze Spiel wiederholt sich, und der Papagei wechselt schließlich 12 mal den Besitzer. Als der Ehemann das Haus verläßt, eilt auch der Hausfreund von dannen. 
  61. Abends, als der Ehemann wieder nach Hause kommt, sitzt Klein-Fritzchen auf der Erde und spielt mit einer nagelneuen Eisenbahn. Der Vater fragt: „Wo hast Du denn die Eisenbahn her?“ „Das kann ich Dir nicht sagen, Papa.“ „Na gut, dann geh wenigstens in die Kirche und beichte.“ Gesagt, getan, Klein-Fritzchen begibt sich in die Kirche um zu beichten. Als er sich in den Beichtstuhl setzt, weiß er gar nicht recht, wie er anfangen soll. Schließlich entscheidet er sich: „Du Onkel, ich hab hier nen grünen Papagei…“ „Rotzbub, dreckiger, fängst Du schon wieder an!“
  62. Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten, kniet das erste mal im Beichtstuhl: ,,Ich habe gesündigt, ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen.“ Hochwürden (böse): ,,Wie oft?“ — ,,Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?“
  63. Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt nun das gute Stück abzuholen.  Er zieht die Jacke an. ,,Aber die kneift ja so an der Schulter.“ ,,Kein Problem“, sagt der Schneider, ,,ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie.“ ,,Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz.“ ,,Kein Problem“, darauf der Schneider, ,,die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen.“ Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Männer entgegen. Sagt der eine:“ Schau mal, der arme Behinderte.“ Der andere:“ Aber was für ein Schneider!!“
  64. Der Anatomieprofessor zur Studentin: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache ?“ Sie wird rot und stottert: „Der äh, das äh …“ „Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor. „Und Ihnen gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen.“
  65. Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder.  Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne. Er fragt seinen Nachbarn: „Na, war schon was?“. Sagt der:“ Ja, typisch Sartre – kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus.“
  66. Zwei alte Kater streifen nachts durch die Strassen. Da kommt ihnen ein junger Kater entgegen und fragt:“ Was macht ihr?“ Die alten:“ Wir gehen zum Bumsen!“. „Darf ich mitgehen?“, fragt der junge Kater. „Klar!“, antworten die alten. Sie kommen an eine Mülltonne, in der eine wunderschöne Katze sitzt und schleichen um diese Tonne herum: Einmal – zweimal – dreimal -viermal. Da sagt der junge Kater :“ So, eine Runde bumse ich noch mit – dann geh‘ ich nach Hause!“
  67. Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 $, wenn  das „Vater unser“ geändert wird, dass es heißt: „Unser täglich Coke gib uns heute“.  Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann  zum Haustelephon und ruft den Papst an: „Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?“
  68. Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: „Also Leute,  es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!“
  69. Ein Missionar wird von Löwen angegriffen. Ehe er in Ohnmacht fällt, spricht er ein Stossgebet:  „Lieber Gott, mach diese Bestien zu frommen Christen!“ Als der Missionar sein Bewußtsein wiedererlangt, haben die Löwen einen Halbkreis um ihn gebildet und beten: „Komm, Herr Jesus,  und sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast…“
  70. Der Papst hat seine Kardinäle um sich versammelt. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht  für euch. Zuerst die gute- Gott weilt wieder auf der Erde!“- „Oh, heilige Jungfrau Maria“, rufen  die Kardinäle aus. „Und die schlechte Nachricht?“- „Es war ein Ferngespräch aus Mekka.“
  71. Das Telephon klingelt. Der Schäferhund nimmt den Hörer ab und sagt: „WAU!WAU!“.  Der Anrufer:“Wie bitte!?“. Der Schäferhund:“WAU!WAU!“. Der Anrufer: „WIE BITTE!?“ Der Schäferhund: „WILHELM-ANTON-ULRICH! WILHELM-ANTON-ULRICH!“
  72. Die Mama hat zwei wunderschöne Pullover für ihren Sohn gestrickt. Als er den einen anzieht,  fragt sie traurig: „Gefällt Dir der andere denn gar nicht?“
  73. Zwei Kannibalen verspeisen einen Clown. Sagt der eine: „Der schmeckt aber komisch.
  74. Ein Mann und eine Frau liegen miteinander im Bett, als sie jemanden die Treppe heraufkommen hören.
    Ruft die Frau: Um Gotteswillen, das ist mein Mann  Ihr Liebhaber springt nackt wie er ist aus dem Fenster und kauert sich in ein Gebüsch.  Da sitzt er 10 Minuten, 15 Minuten, 30 Minuten. Es fängt an zu regnen. Er sitzt weitere 30 Minuten.  Da kommt eine Gruppe Jogger vorbei. Er faßt sich ein Herz und springt nackt in die Gruppe von Joggern und joggt mit. Alles im strömenden Regen. Nach 30 Minuten dreht sich sein Nebenmann zu ihm um und sagt: „Entschuldigen Sie !“ – „Ja !“ – „Darf ich Ihnen eine Frage stellen ?“ – „Ja !“ – „Joggen Sie immer nackt ?“ – „Ja !“ – „Und tragen Sie immer ein Kondom dabei ?“ „Nein, nur wenn es regnet !“ 

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